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Auf DREAM THEATERS Spuren! So oder ähnlich lauteten die Resonanzen auf ein Album, welches von der Instrumentierung perfekt, von der Stilistik allerdings nicht jedermanns Sache ist. Geredet oder
besser geschrieben wird über "The damnation game" von einer Combo die sich SYMPHONY X nennt und progressiven Metal "as it´s best" veräußert. Ein Telefonat mit Michael Romero dem unbestrittenen
Bandleader und Hauptsongwriter in einer Person bei SYMPHONY X, sollte Hintergrundinformationen zu diesem ausdrucksstarken Quintett bringen.
Ihr seid relativ unbekannt hier in Deutschland, obwohl "The damnation game" schon eure zweite Veröffentlichung ist? - Das ist richtig. Unser erstes Album ist nur in Japan erschienen. Unsere deutsche
Company Inside out möchte diese Scheibe aber Anfang 1996 auch in Europa veröffentlichen. Der genaue Termin hierfür steht aber noch nicht 100%ig fest.
Welche Unterschiede gibt es zwischen eurem ersten und dem neuen Album? - Die Stilistik ist bei beiden Alben gleich. Nur im Punkto Sound und Songwriting ist "The damnation game" wohl wesentlich weiter
entwickelt.
Wie ist euer erstes Album denn im Land der aufgehenden Sonne angekommen? - Ich glaube genauso gut wie "The damnation game" auch. Wir haben vom neuen Album im ersten Monat nach
Release, knapp 16000 Stück veräußert.
Ja prima, dann erzähl mir mehr Einzelheiten über eure Band SYMPHONY X. - Das jetzige Line-up besteht seit Mai 1994 und involviert sind außer mir noch: Russel Allen
(Voc.), Thomas Miller (bass), Jason Rullo (Dr.) sowie Michael Pinella (Keys). SYMPHONY X spielen progressiv, virtuos, gitarrengeprägten melodischen Metal, mit diversen Einflüssen aus Klassik und Barock.
Habt ihr musikalische Vorbilder? - Wir mögen DREAM THEATER; MALMSTEEN und FATES WARNING was Metal betrifft. Ansonsten mögen wir hin und wieder auch klassische Sachen.
Werden wir euch in Zukunft auch mal live erleben? - Das wäre wunderschön. Deutschland ist ein schönes Land und soll die beste Metalszene überhaupt besitzen. Wenn alles nach Plan läuft, mit Sicherheit. Ja,
und bis dahin wünsche ich der Band SYMPHONY X und ihrem musikalischen Kopf Micheal Romero alles Gute. Nette Leute diese Amis. Story: Volker Raabe |