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PINK CREAM 69 Live In Karlsruhe Frontiers Records/Soulfood 112:31 Fans melodischer Metalklänge kennen Pink Cream 69 schon seit Jahren. Die Band startete ihre Karriere 1987
und hatten in den ganzen Jahren nur ein Line-up Wechsel – Sänger Andi Deris verließ die Band um bei Helloween einzutreten. Sie hatten aber Glück in David Readman einen adäquaten Ersatz zu finden. Hinzu kam noch Alfred
Koffler, der durch Gesundheitsprobleme bei Live-Gigs durch Uwe Reitenauer ersetzt wurde. Kurze Zeit später wurde er aber auch vollständiges Mitglied der Band. !997 veröffentlichte die Band ihr letztes Livealbum und
jetzt folgt „Live in Karlsruhe“. Zusätzlich veröffentlichen sie noch die DVD „Past & Present“ über die ich nur sagen kann, dass sie neben Bonusmaterial wie Interview, Backstageberichte, Liveberichte vom „Monsters Of
Rock 2007“, „Das Fest 2007“, „Size It Up - Live In Japan“ von 1992 und alle Videos der Band auch das Karlsruher Konzert enthält. Das Livealbum legt mit „Children Of The Dawn” los und als nächstes präsentieren sie einige
ihrer Klassiker aus der Ära Andi Deris – „Do You Like It Like That” und „Hell's Gone Crazy“. Die Fans wurden richtig verrückt als die ersten Töne von „Do You Like It That“ ertönten. Ich finde auch, dass David Readman
die älteren Songs wesentlich besser singt als sein Vorgänger. Ebenso können PC 69 einmal wieder eindrucksvoll beweisen, dass sie eine qualitativ hochwertige Liveband sind und dies zeigen sie uns auf diesem Album.
Höhepunkte dieses Albums sind meiner Meinung nach “Talk To The Moon”, “Carnaby Road”, “Seas Of Madness” und “Keep Your Eye On The Twisted”. Aber das wird wohl bei vielen anders sein, denn die Geschmäcker sind halt
verschieden. Pink Cream 69 schreiben eben Songs auf einem sehr hohen Level und es gibt keinerlei Ausfälle. Die halbakustische Version von „One Step Into Paradise” zeigt Pink Cream 69 von einer ganz anderen Seite.
Besonders die emotionalen Vocals von David Readman machen diesen Song einzigartig. Nach einem von David Readman´s Lieblingssongs – „The Spirit“ – verkündet der Sänger, dass er krank sei, aber sein Bestes geben würde…
und weiter geht es mit „Livin' My Life For You”! Noch einige Songs folgen um dann mit dem Reggae „So Lonely / No Woman No Cry“, keine Überraschung für die Fans, den Auftritt beschließen. Die letzten beiden Stücke („One
Step In Your Paradise“ und „Better Days“) auf der zweiten CD wurden 2007 auf „Das Fest“ aufgenommen und wurden in halbakustischer Form dargeboten, coole Idee! Mit „Live In Karlsruhe“ bieten uns PC 69 ein tolles Best-Of
Livealbum und es unterstreicht ihre Livequalitäten. Dieses Album ist nicht nur für Fans von PC 69 etwas, sondern jeder Melodic-Metal Fan sollte dieses Album genießen! Track list: CD 1: 1. Children Of The Dawn,
2. Do You Like It Like That, 3. Hell's Gone Crazy, 4. Lost In Illusions, 5. The Hour Of Freedom, 6. I'm Not Afraid, 7. Talk To The Moon, 8. Carnaby Road, 9. Break The Silence, 10. One Step Into Paradise, 11. That Was
Yesterday, 12. The Spirit CD 2: 1. Livin' My Life For You, 2. Welcome To The Night, 3. Seas Of Madness, 4. Keep Your Eye On The Twisted, 5. No Way Out, 6. Shame, 7. So Lonely / No Woman No Cry, 8. One Step Into
Paradise (Live, Das Fest), 9. Better Days (Live, Das Fest) http://www.pinkcream69.com 8/10 Punkte Claudia Ehrhardt (Übersetzung: Gisela Schmitz)
VÖ: 16.10.09
 PUMP Sonic Extasy Fastball Music 54:30
Den Namen PUMP sollte man sich merken, denn die Schwaben schwingen richtig die Hardrock und Metal Kelle. Waren doch viele
enttäuscht über das letzte Gun´s N Roses Album, oder besser gesagt Axl Rose Album, dann sollte man sich das Album „Sonic Extasy“ mal
zu Gemüte führen. Gegen dieses Album klingt „Chinese Democracy“ wie ein laues Lüftchen, nur Herr Rose scheffelt die richtige Kohle. So
ist das halt im Business, den Majorlabels interessiert es nicht mehr ob eine deutsche Band gute Mucke spielt, sie sehen nur die Trends. Mit
PUMP hat ihr neues Label Fastball Music einen guten Fang gemacht. Schon beim ersten Song „Ready, Aim & Fire“ wird man von der guten
Laune des Albums angesteckt. Frisch und unverbraucht kommen die Songs aus den Boxen. Der Sound fesselt einen von Anfang an und man
merkt dass es sich bei den Musikern von PUMP ambitionierte Musiker handelt. Als Band PUMP sind sie nun auch schon 7 Jahre zusammen
und haben es geschafft in dieser Zeit als Support für Bands wie Axel Rudi Pell und Queensryche zu spielen. Demnächst werden sie bei
einigen Shows mit House Of Lords und UFO zu sehen sein. Mir gefällt „Sonic Extasy“ sehr gut, denn mit ihrem frischen und in die Ohren und
Beine gehenden Rock/Metal haben sie es geschafft Old-School Hardrock mit modernen Touch zu versehen. Vor diesem Album würden
sicher auch große Bands wie Dokken, Y&T und Tesla ihren Hut ziehen. Weiter so, denn das macht mal wieder richtig Spaß. Trackliste:
1. Ready, Aim & Fire, 2. Testify, 3. Low Life In The Fast Lane, 4. Never, 5. Couldn´t Care Less, 6. Kiss Of Voodoo, 7. Don´t Get Mad,
Get Even, 8. Burning Light, 9. Ain´t Got Enough, 10. All I Could Bleed, 11. Long Road To Nowhere, 12. Cry For The Moon
http://www.myspace.com/pumprocks 8,5/10 Punkte Gisela VÖ: 25.09.09

OUTLOUD We Rock You To Hell And Back Again Frontiers Records 44:22 Outloud wurde 2008 von Firewind Mitgliedern Bob Katsionis und Mark Cross gegründet. Eigentlich fing alles 2004 an, als Bob Tony Kash
Gitarrenunterricht gab. Die Unterrichtsstunden endeten in den Aufnahmen eines Demos und der Einladung eines Sängers aus New York, den
sie auf der Firewind Tour in Amerika kennenlernten. Alles klappte gut, bis ein Absturz von Bob´s Computer die ganzen Songs löschte. Also
alles auf Angang! Wichtig war auch, dass OUTLOUD eine richtige Band ist, deswegen suchte man nach den geeigneten Musiker. Ende
letzten Jahres nahmen sie dann endlich das Album auf, welches jetzt veröffentlicht wurde. Das Album startet mit dem 80iger Jahre Rocker
„What I Need“. Er hat das richtige Feeling dieser Zeit – ein Mix aus US-Metal und melodischem Hardrock. Sänger Chandler Mogel ist der
richtig für eine solche Art von Musik. Er fügt den Songs auch sehr viele moderne Elemente bei, die nicht fehl am Platze sind. Ein wenig
melodischer ist „We Run”. Der Song bekommt durch die Keyboardpassagen eine Spur von skandinavischem Metal á la TNT und
Skagerack. Die Keyboards bei „Tonight” erinnern mich ein wenig an den früheren Bon Jovi, aber es ist ein heavy Rocksong mit
messerscharfen Riffs. Beim nächsten Song offerieren OUTLOUD uns mit „This Broken Heart” einen powervollen balladesken Song mit
symphonischen Touch. Textlich gibt es so etwas schon des Öfteren, aber es wurde gut von der Band umgesetzt. Die Backing-Vocals bei
„Wild Life” haben einen Mötley Crue-Touch. Ein echter Ohrwurm ist „Broken Sleep” und ist auch mit 80iger Jahre Sound versehen. Einen
Up-Tempo, Gitarrengetriebenen Song bekommt ihr mit „Out In The Night“ zu hören. Er beinhaltet aber nicht nur schnelle Gitarren, sondern
er wurde auch noch mit Neoklassischem Gitarrenspiel versetzt. Und wieder wird einem klar, warum Chandler Mogel die richtige Wahl für
den Sängerposten war, denn durch seine powervolle Stimme gibt er dem Song das was er braucht. „Lovesigh“ ist eine akustische Ballade,
die gerade durch Gitarren und Stimme brilliert. Nicht zu schmalzig, einfach nur sehr emotional. Der letzte Song auf dem Album ist „Out
Loud”, der mit einem Judas Priest-Stil daherkommt, aber die Stimme gibt dem Song eine gewisse Ausstrahlung. Dieses Album macht Spaß,
mindestens für Fans, die Metall der 80iger Jahre mögen. Ihr findet auf dem Album ein gutes Gleichgewicht zwischen Heaviness und Melodie.
Um einige Songs von OUTLOUD anzutesten, empfehle ich euch: „Breathing Fire”, “We Run”, “Out Loud” und “Broken Sleep”. Tracklist:
What I Need, We Run, Tonight, Search for Truth, This Broken Heart, Breathing Fire, Wild Life, Broken Sleep, Out in the Night, Lovesigh, Out Loud
http://www.myspace.com/outloudtheband 8/10 Punkte Claudia Ehrhardt VÖ: 28.08.09
PARANOYA Atem Major Threat/Unkraut Recörds 46.42
Paranoya aus Hamm gibt es eigentlich schon sehr lange, ihr Gründungsjahr ist auf das Jahr 1996 festgelegt und konnten bis jetzt erst eine
Debüt CD (No One) und zwei Demos, eine Single und eine Live-CD veröffentlichen. "No One" wurde 2000 veröffentlicht und lange war es
danach still geworden um die Punk-Rocker, bis sie Ende 2008 ihr neustes Werk "Atem" auf die Menschheit losließen. Die Band selber
beschreibt ihre Musik einfach und treffend als Punk, mehr Schubladen braucht es nicht. Schön das ich mich nicht mit Beschreibungen
rumplagen muss den Paranoya machen ihr Ding kein Deut schlechter als ihre Vorbilder aus den 80iger als Deutschpunk noch von Slime,
Daily Terror und Abwärts dargeboten wurde. Doch kleine aber feine Unterschiede gibt es dann doch zu entdecken. Paranoya können
definitiv ihre Instrumente besser bedienen. Die Produktion der Scheibe ist roh aber dennoch transparent und druckvoll. Kleine kurze
Blast-Beats und knackige Melodien geben den Songs eine interessante Note. Somit ist auf dieser Scheibe alles im grünen Bereich und wer
Fan von Deutsch-Punk Musik ist (zwei Englische Titel tummeln sich auch auf der Scheibe, mit herrlichem Deutschen Akzent) dürfte glücklich
werden mit den Jungs aus Hamm. Mit den Texten sollte man sich auch befassen, die sind gut gelungen und decken politische Themen
genauso ab wie persönliche Ereignisse und den tristen Alltag. Alles zusammen gibt das eine gelungene Punk-Scheibe die es sich lohnt anzuhören!!! www.majorthreat.de
www.myspace.com/paranoyahamm 7,5 Punkte Carsten VÖ: bereits veröffentlicht
POSITIVE STRIKE Breakout Horrorbiz
Die Bochumer Positiv Strike veröffentlichen ihr 3. Album und unterstreichen damit das sie sich zutiefst dem Underground-Hardcore
verschrieben haben. Wie ihr Name schon sagt ist man zwar dem aggressiven und erbarmungslosen schnellen Hard Core zugetan aber
versprüht viel positive Spielfreude. Aber trotz schnellen Prügelorgien legt man bei den 11 Songs durchaus Wert auf die nötige Melodie und
Wiedererkennungswert. So sind alle Songs auch für die Bühne geschrieben und dürften live ordentliche Mosh-Pits auslösen. Viele
Mit-Gröhlpart werten diese Scheibe noch zusätzlich auf und lassen keine Wünsche offen für eine positive aggressive Hard-Core Pary! Für Fans des unkommerziellen Hard-Cores echt zu empfehlen. www.positive-strike.com www.myspace.com/positivestrike 8/10 Punkten Carsten
VÖ: bereits veröffentlicht
 PREY Knights Of The Revolution GMR Music/Neo 42:00
Von der schwedischen Band PREY hat man noch nicht wirklich viel gehört. Mit ihrem Debutalbum soll sich das nach ihren Wünschen aber
schnell ändern. Eigentlich sollte das auch gelingen, denn ihre Songs sind abwechslungsreich und ihr Melodic-Metal würde auch sehr schnell
den Weg in die Gehörgänge finden wenn da nicht ein Manko wäre. Dieses Manko ist die Produktion der Scheibe, denn es geht gar nicht,
dass ein Schlagzeug so schlecht abgemischt wird, denn das ist doch, neben den Gitarren der Hauptfaktor für eine Scheibe die knallt. Auch
textlich liegt alles im Einheitsbrei, alles schon mal dagewesen. Ich glaube die Band spielt auch gerne textlich mit dem Feuer („Playing With
Fire“ oder „Into Fire“). Aber das sind alles Sachen die man in der nächsten Zeit noch angehen kann und ich denke dass sich dann der nächste Output hören lassen kann.
www.prey-nation.com 5/10 Punkte Gisela VÖ: 17.07.09
 PRIMAL FEAR
16.6. - Before the devil knows you´re dead Frontiers/Soulfood 60:48
In der Kürze liegt die Würze! Mit dem auf den ersten Blick geheimnisvollen Titel "16.6." liefern die süddeutschen Metaller einen weiteren
Knaller, der sich in die wachsende Sammlung ihrer Werke nahtlos einreiht. Wer die Laufbahn der Combo ein wenig verfolgt, wird deren
Weiterentwicklung, die seit Devil´s Ground stätig auf dem Vormarsch ist, nicht leugnen können. Immer wieder überrascht die Truppe mit
ausgefallenen Songs, die Highlights setzen. Auch auf dem neuen Album ist das so, nur noch wesentlich ausgefeilter. Schon während der
Listening Session in Köln, die Mitte März statt findet, bemerke ich, dass diese Scheibe irgendwie ganz anders ist. Anders, als ich erwartet
hätte. Sie hat was ganz Besonderes, nämlich den frischen Wind, der neue Impulse und alte Professionalität verbindet. Selten habe ich ein
Album erlebt, welches den Spagat zwischen alt Bekanntem und musikalisch neu beschrittenen Pfaden so bravourös schlägt! Jede Menge
kraftvoller Mitsinghymnen wie die mitreißenden Stücke "Riding the Eagle", "Under the radar" und "Killbound", die stark an Nuclear Fire
Zeiten erinnern, sind enthalten, gepaart mit Knallern wie "Six Times Dead", welches seinerseits wohl jeden vom Hocker reißt durch seinen
eingängigen und einladenden Rhythmus, als würde er zum Marsch blasen. Ergänzt wird die Powerscheibe durch absolut Gänsehaut
einjagende Stücke wie z.B. das gefühlvolle "No smoke without fire", bei dem vor allem Ralf´s brillante Stimme einmal mehr zeigt, was alles in
ihr steckt. Zwei Songs überraschen mich ganz besonders und das auch sehr positiv, nämlich das orientalisch angehauchte "Black Rain" mit
seiner tollen Atmosphäre und die außergewöhnliche Ballade "Hands of Time", bei der sich gerade die drei Saitenzupfer die Vocals teilen,
während Ralf Scheepers nur einen kleinen Gesangspart übernimmt. Respekt! Alles in allem ein wirklich hervorragendes Album, das alle
wichtigen Aspekte unter einen Hut steckt: alt & neu, Power & Gefühl, starke Gitarrenriffs und ausgefallene Soli, kraftvolle und immer
präsente Drums, ein Hammerbass, der diesmal mehr Aufmerksamkeit auf sich zieht, als sonst, und starke Vocals, von denen man nicht mehr
zu glauben gewagt hätte, dass sie noch eine Steigerung drauf legen würden. Doch sie tun es - einmal mehr...! Soviel Livetauglichkeit gab es
außerdem schon lange nicht mehr. Bleibt zu hoffen, dass das neue Songmaterial auf der kommenden Herbsttour ausgiebig zum Einsatz
kommt, auch wenn die älteren Songs, die ebenfalls ihren Reiz haben, dafür den Kürzeren ziehen müssen.
Aber bei einem solch explosiven Material und zwei Gitarreros, die musikalisch ein solches Dreamteam abgeben wie Henny Wolter und Magnus Karlsson, wäre das nur wünschenswert! 9/10 Punkte Kat VÖ: 22.05.09
 PRONG Power Of The Damn MiXXXer 13th Planet Records 58:57
Ich war schon richtig gespannt auf dieses Album, den nach dem PRONG mit ihrem letzten Album lautstark zurückgekehrt sind, konnte ich
mir soundtechnisch nichts unter diesem Remix-Album vorstellen. Da hilft nur eins, rein in den Player, den Lautstärkeregler hochgeschraubt
und ab geht es. Vorweg gesagt, die Songs wurden komplett verändert und man erkennt sie meistens gar nicht mehr wieder. Ist das gut oder
schlecht? Ich finde dieses Album sehr interessant, denn es zeigt uns eine Seite von PRONG auf, die wir noch nicht kennen. Die Stücke
wurden alle durch den Fleischwolf gedreht und dann mit tanzbaren Beats versehen. Dem noch nicht genug, denn im Endeffekt ist ein
industriallastiges Elektroalbum entstanden. Somit ist „Power Of The Damn MIXXer“ ein vollkommen eigenständiges Album geworden. Die
Songs wurden teils von recht prominenten Vertretern der musikalischen Zunft gemixt. „Worst Of It“ bekam eine Behandlung von Jon
Clayden (PITCHSHIFTER) und Rob Caggiano (ANTHRAX) war für „The Banishment“ verantwortlich. Nicht nur Loops, Samples und
Effekte sind auf dem Album zu hören, auch der Gitarrensound wurde sehr stark verändert. Trotz den kalten Klängen besitzt dieses Album
genügend Charme um zu überzeugen. Man muss aber trotz allem sehr offen für Musik sein. Für viele Fans von PRONG mag das vielleicht
ein wenig zu Elektro- oder industriallastig zu sein, aber wenn man die künstlerische Freiheit mit einbezieht, finde ich "Power Of The Damn
MiXXXer" als eine musikalische Erfahrung im Schaffen von PRONG. Mir gefällt dieses gewagte Experiment, aber trotz allem sollte man vor dem Kauf hinein hören.
www.prongmusic.com 8/10 Punkte Gisela VÖ: 08.05.09 |