GÄSTEBUCH

HM BREAKDOWN
CD-Kritik
Konzerte
Tourdates
Archiv
Kontakt
Interviews
Pub-Führer
Studio-Report
Partnerseiten
Disclaimer
Special

DARK FUNERAL
Angelus Exuro Pro Eternus
Regain Records
46.57
Die Schweden Dark Funeral holen endlich wieder zum Rundumschlag aus gegen alles Gute und Religion im Allgemeinen. Selbst in ihrem 13. Lebensjahr hat die Combo um Lord Ahriman und Emperor Magus Caligula nichts von ihrer Bösartigkeit verloren. Ganz im Gegenteil, das neue Teil "Angelus Exuro Pro Eternus" ist mal wieder ein mehr als pechschwarzes und äußerst dichtes und intensives Stück Black Metal geworden das nur so den Himmel erschüttern lässt. Großartige Veränderungen haben zwar nicht Einzug erhalten bei Dark Funeral aber das ist auch gut so. Vielmehr legt man Wert darauf noch einen Zacken schneller und brachialer zu klingen. Die Songs kommen sofort auf den Punkt und ziehen einen in einen schwarzen Sog sondergleichen. Die ersten beiden Songs "The End Of Human Race, The Birth Of The Vampir" zeigen Dark Funeral was man von ihnen erwartet, Überschallschnelles Drumming, klirrend kaltes Gitarren-Geschrubbe und Blast Beats an Blast Beats. Zusammen mit dem diabolischen Gekreische geht es ordentlich ab in der Black-Metal-Achterbahn. Das ist kaum zu überbieten an Intensität und Bösartigkeit. Darauf folgt mit "Stigmata, My Funeral" und später mit "In My Dreams" aber auch die andere, langsamere Seite der Band. Hier wird variabler und doomiger zu Werke gegangen ohne aber an Intensität einzubüßen. Die Refrains kommen auch melodisch daher was man sonst ja nicht immer bei Dark Funeral heraus hört. Gerade "Stigmate" ist sogar richtig eingängig. Die langsameren Songs haben auch einen leichten Hypocrisy- Einschlag. Was aber jetzt nicht negativ gemeint ist. Gerade diese Songs gehen unheimlich unter die Haut und lassen einen nicht mehr so schnell los. "Demons Of Fire" und "Dedaration Of Hate" überzeugen ohne Ende mit gekonnter Gitarren-  Dynamik und Leads  und gewohnten schnellen Prügelparts und die absolute Raserei kommt mit "My Latex Queen" daher und offenbart einem ein schon fast unmenschlich schnelles Drumming. Das Album wurde von Peter Tägtgren (Hypocrisy, Pain) in den Abyss- Studios aufgenommen und der gute Mann hat Dark Funeral einen chirurgenscharfen transparenten Sound auf den Leib geschneidert wie er intensiver und druckvoller kaum sein kann. Da bleibt mir nur noch zu sagen das Dark Funeral mit ihrem neuesten Streich ein absolutes Meisterwerk in Sachen brutalsten Black Metal abgeliefert haben. So "schön" kann Black Metal sein.
Tracklist:
1. The End Of Human Race, 2. The Birth Of The Vampiir, 3. Stigmata, 4. My Funeral, 5. Angelus Exuro pro Eternus, 6. Demons of Five, 7. Declaration of Hate, 8. In My Dreams, 9. My Latex Queen
www.regainrecords.com
10 Punkte
Carsten
Veröffentlichung: 18.11.09

FIVE FINGER DEATH PUNCH
War Is The Answer
Spinefarm Records/Universal
45:13
Mit “War Is The Answer” veröffentlicht FIVE FINGER DEATH PUNCH das nicht nur in Amerika sehnlichst erwartete Album. Sicher bin ich mir, dass diese Scheibe einschlagen wird wie eine Bombe. 13 Songs voller Aggression, und Power, gepaart mit melodischen Parts sind Trumpf auf „War Is The Answer“. Schon beim ersten Song des Albums „Dying Breed“ zeigen uns FIVE FINGER DEATH PUNCH wo es in den nächsten 45 Minuten lang geht und zerschlägt gleichzeitig die Ängste, man könnte sich nach dem unglaublichen Erfolg der Hit-Single „The Bleeding“ des Debüts zu sehr dem Kommerz verfallen. Ein ultraschneller und aggressiver Song, der mit sehr eingängigen Melodien versetzt wurde, da wird man sofort wach. Bei „Burn It Down“ legt man sogar noch eine Schippe drauf und präsentiert einen derben Song  ganz ohne cleanen Stimmeinsatz. Durch die pure Power entfaltet sich dieser Song zu einer Urgewalt. Über all dem steht natürlich wieder der grandiose Frontmann Ivan Moody, der sich vielseitig präsentiert und selbst beim Titelsong mit coolen Sprachgesang-Passage glänzt – ihm gelingt es einfach wie keinem anderen, Wut so überzeugend darzubieten. „Hard To See“ die erste Singleauskopplung und Video des Albums ist wie „The Bleeding“ vom Debutalbum. Trotz der Radiotauglichkeit durch die eingängigen Melodien wartet der Song am Ende noch mit einem Abgehpart auf. Wie Zoltan es so schön bezeichnet, ein Wolf im Schafspelz. Ein Ohrwurm erster Güte, wenn das kein Hit wird… Ruhigere Töne gibt es bei „Walk Away“ zu Hören. Sänger Ivan schafft es die richtige Gänsehautstimmung mit seinen Vocals zu erzeugen. Der Song ist so gefühlvoll, und wer hier nicht mitfühlt ist ein emotionales Wrack! Noch einen drauf setzen 5FDP beim Song „Far From Home“, einer tollen Ballade mit Streichern, Klavier und einer dezenten Rhytmussektion. In diese Kategorie fällt auch die Coverversion „Bad Company“ von der gleichnamigen Band um Paul Rogers. Eine kleine Ruhepause gönnt sich Sänger Ivan beim Instrumentalsong „Canto 34“. Ein starker Song, bei dem Gitarren-Virtuose Zoltan Bathory und Gitarrist Jason Hook voll in ihrem Element sind und sich eine wahre Gitarrenschlacht abliefern. Für mich die absoluten Highlights sind „Bulletproof“ und „No One Gets Left Behind“. „Bulletproof wird durch starke Doublebass-Passagen von Drummer Jeremy Spencer, interessanten Gitarrensolis von Zoltan Bathory und Jason Hook, wummernde Bässe durch Mat Snell und einem sehr variablen Gesang von Ivan Mody geprägt. Hinzu kommen noch mörderische Backgroundvocals die aus dem Stück einen regelrechten Aufputchsong machen. „No One Gets Left Behind“ lebt durch den mörderischen Groove. In dem Song greift Ivan die Kriegstreiberei einiger Politiker an und dies setzt er mit seinem gesamten Gesangsspektrum genial um. Die beiden Songs sind wahre Meisterwerke die live für sehr viel Spass sorgen werden. Mit „War Is The Answer“ übertrumpfen 5FDP ihr Debut um Längen, denn vom Songwriting, Umsetzung und Vielseitigkeit zeigen sie uns, dass sie mit ihrem Potential noch weiter nach oben kommen werden. Dazu kommt die sehr gute Produktion von Kevin Churko (u.a. OZZY OSBOURNE) und der optimale Mix von Randy Staub (METALLICA, STONE SOUR), die den Stern von 5FDP noch heller scheinen lassen. „Knuckleheads der Welt vereint euch!“
Tracklist
01. Dying Breed, 02. Hard To See, 03. Bulletproof, 04. No One Gets Left Behind, 05. Crossing Over, 06. Burn It Down, 07. Far From Home, 08. Falling In Hate, 09, My Own Hell, 10. Walk Away, 11. Canto 34, 12. Bad Company, 13. War Is The Answer
http://www.myspace.com/ffdp
http://www.fivefingerdeathpunch.com/
9,5/10 Punkte
Gisela
VÖ: 26.09.09


MEGADETH
Endgame
Roadrunner Records
42.59
MEGADETH waren und sind, darüber sind sich ja wohl alle Metal Fans einig, ob man sie nun mag oder nicht, unbestrittene Helden des Technischen Thrash Metals. Zu ihrer besten Phase gehören mit Sicherheit Götteralben wie "Peace..Sells“, „Rust in Peace“ und „So Far, So Good, So What!" auch die beiden folgenden Alben "Countdown To Extinction“ und „Youthansia" waren keine schlechte Alben aber die gingen da schon in eine andere Richtung. Danach ging es aber rapide bergab und Dave Mustaine mit seinen stetig wechselnden Mitmusikern erreichten ihren musikalischen Tiefpunkt mit schrecklichen Alben wie zum Beispiel "Risk". Der "Patient" MEGADETH befand sich wieder auf dem Weg der Besserung mit den starken Alben "The System Has Failed“ und „United Abominations" aber irgendwie fehlte da noch der letzte Biss den MEGADETH zu ihren besten Zeiten hatte. Daran schließt nun endlich das neue Album "Endgame" nahtlos an, und das mit einer Power wie ich es Mega-Diva Mustaine nicht zugetraut hätte!!! Das Album platzt förmlich nur so vor aberwitzigen und komplexen Riffs, pfeilschnellen Gitarren Solo-Duellen mit Gitarrist Chris Broderick (Ex-Jack Panzer), mit dem Dave so geil harmoniert wie einst mit Marty Friedmann, da haben sich zwei gesucht und gefunden. Mehr als Headbanger-Taugliche Groove Monster Parts wechseln sich perfekt ab mit melodischen Refrains und alle Songs sprühen nur so vor Spielfreude und Aggressivität. Ich suche auch vergeblich nach einen schwachen Song auf "Endgame, aber da ist absolute Fehlanzeige angesagt. Jeder Song ist für sich eine wahnsinnige Bombe und zeigt MEGADETH wie man sie sich als Fan wünscht. Dave hat endlich die alte Bissigkeit und Heavyness zurück geholt die die Band berühmt gemacht hat. Das fängt mit dem heftigen Thrash Granaten an wie "Head Chruscher“, „1.320“, und „44 Minutes" , das Geniale instrumentale Intro "Dialectic Caos" geht  in das erst langsame "This Day we Fight" über, der am Ende in ein Thrash Gewitter wechselt, mit einem Inferno an Solis am Ende des Songs. Auch "Bodys Left Behind" beginnt mit sattem Groove a la "Symphonie Of Destruction" und wird im weiteren Verlauf ein schneller Trash Bolzen erster Klasse. Auch bei diesem Song verdammt irre Solis am Ende! Melodiöser angelegt und vieleicht eine Hit Single ist "Nothing Left To Lose" und der starke Brecher "How  The Story Ends" dürfte keinen Headbanger enttäuschen. Der Ruhe-Pol ist "The Hardest Part Of Letting Go ...Sealed With A Kiss"  als Halb-Ballade angelegt, aber mit einem metalischen Mittelteil und Violine. Man kann eh sagen hier auf  "Endgame " gibt es nur KILLER Songs und damit kann man diese geile Scheibe zwischen "Rust in Peace“ und „So far, So Good, So What!" bedenkenlos einordnen. Mit diesem Album ist Mega-Diva  Mustaine wieder Mega-Dave geworden und das auf eine verdammt geniale Art und Weise. Ich bin mehr als beeindruckt und begeistert. Das Album insgesamt bietet Suchtgefahr pur und ein absolutes Highlight, kann ich da nur sagen. MEGADETH sind endlich wieder eine Macht!!! Ultra fette 9,5 Punkte. Ach... scheiss was drauf volle
10 Punkte
Carsten
VÖ: 11.09.09
www.megadeth.com
Tracklist:
 01. Dialectic Chaos, 02. This Day We Fight!, 03. 44 Minutes, 04. 1,320', 05. Bite The Hand That Feeds, 06. Bodies Left Behind, 07. Endgame, 08. The Hardest Part Of Letting Go…Sealed With A Kiss, 09. Head Crusher, 10. How The Story Ends, 11. Nothing Left To Lose


HEAVEN & HELL
The Devil You Know
Roadrunner
53:31
Vor zwei Jahren waren HEAVEN & HELL bei uns für eine kleine Tour zu Gast. Da diese so erfolgreich verlief entschied sich die Band, bei der es sich um Black Sabbath mit Dio am Mikro handelt, neue Songs zu schreiben und die auch als Album zu veröffentlichen. Wirklich eine gute Wahl, denn sie offerieren uns einen Höllentrip durch den klassischen Metals, verknüpft mit den guten alten Doom-Einflüssen. Die Songs stammen alle aus der Feder von Mastermind Toni Iommi in Zusammenarbeit mit Ronnie James Dio und Geezer Butler. Das hat natürlich zur Folge das es sich bei den Songs um einen explosiven Mix handelt.  Die Gesangsleistung von Ronnie James Dio ist mal wieder unfassbar. Woher nimmt er nur diese Kondition und eine solche Stimme. Hört euch nur "Bible Black" an und euch wird das Blut in den Adern gefrieren. Beim Song "Rock'n'Roll Angel" wird eine weitere Klangfarbe ins Spiel gebracht. Eine spanisch klingende Gitarre setzt sanfte Akzente die einfach nicht mehr aus dem Gehörgang gehen wollen. Die Songs auf „The Devil You Know“ pendeln zwischen tonnenschweren Doom-Songs und einprägsamen Hardrock-Hymnen hin und her und es ist eine wahre Wonne sich dieses Album anzuhören. Dies hat aber zum Nachteil (oder auch nicht), dass man die kompletten Songs nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Trotz allem sollte man sich dieses Album mehrmals anhören, denn dann kommen erst sämtliche, auch die komplexeren Strukturen voll zur Geltung. Mit diesem Album setzen sich HEAVEN & HELL selber ein Denkmal und ich denke das nicht nur ich ihnen in ihre düstere Welt folgen werden.
www.heavenandhelllive.com
9,5/10 Punkte
Gisela
VÖ: 24.04.09


DISBELIEF
Protected Hell
Massacre Records
48.07
Die Hessen DISBELIEF sind mit ihrem nun mehr 8. Album am Start und zeigen uns mal wieder mit aller Macht was sie für eine Ausnahmestellung einnehmen in der Extrem Metal Szene. In eine Schublade möchte ich sie erst gar nicht mehr packen, denn so richtig passt das Etikett wie Death, Core, Doom, Sludge oder Thrash Metal nicht mehr, alles von dem genannten verwenden sie in ihrem einzigartigen Sound. Irgendwie sind sie seit je her Grenzgänger die ihre eigene Sparte geschaffen haben. Ihr Markenzeichen waren schon immer mächtig fette Sound-Dampfwalzen gepaart mit dem wohl emotionalsten und leidendsten Grunzer der deutschen Metal Szene. Sänger Jagger schafft es mit seinem fiesen mächtigen Organ Verzweiflung, Schmerzen und Qualen fühlbar zumachen. Bestes Beispiel ist der Song "A Place To Hide" über Natascha Kampusch das Entführungsopfer das Jahre lang in einem Keller eingesperrt war und immer wieder vergewaltigt und gequält worden ist. Aber auch auf allen anderen Songs auf "Protected Hell" brüllt und röhrt der Mann mit seiner variablen und voluminösen Stimme sämtliche abgrundtiefen menschlichen Gefühle so brachial aus sich heraus das man nur mit offenem Mund andächtig zuhört. Wie immer ist auch dieses Album nicht leicht verdaulich und nix für Frohnaturen. Geschwindigkeit spielte bei DISBELIEF noch nie eine tragende Rolle, sondern mit langsamen intensiven Riffwänden und Tonnenschweren Grooves wird der Hörer gefangen genommen und nicht mehr losgelassen. Auf dem opulenten Titeltrack wird zwar die Geschwindigkeit dynamisch angezogen aber ihre tonnenschwere Härte ziehen die Hessen aus ihren langsamen Monsterriffs. Oft vertrackt progressiv und mit unterschwelligen Melodien schaffen es DISBELIEF locker den Hörer auf eine düstere, verzweifelte Reise mitzunehmen die einen nur so erschaudern lässt. Die Scheibe klingt kompakt und aus einem Guss, aber jeder Song hat seine eigene Klangwelt und jagt einem immer wieder das kalte Grausen den Rücken hinab. Alles eingebettet in einem brachial fetten Hammersound der jedes Instrument, jedes Killerriff, jede abgründige Emotion, jede großartige Hookline bestens rüber transportiert und fühlbar macht. Auch wenn ich die Band nur ansatzweise mit Bands vergleichen kann so kommen Crowbar, Bolt Thrower und Neurosis dem Sound relativ nahe. Mit dieser Scheibe haben sich DISBELIEF mal wieder selbst übertroffen und haben die Messlatte für sich und auch andere Bands fast schon zu hoch angelegt. Zurzeit die mächtigste, dunkelste, brachialste, intensivste und emotionalste Extrem-Scheibe des Jahres!!! Darum sage ich hier, wenn du diese Scheibe nicht spürst und fühlen kannst bist du tot.
www.massacre-records.de
10 Punkte
Carsten
VÖ: 17.04.09


MINISTRY
Adios... Putas Madres - Final World Tour 2008
13. Planet Record
67:16
Es gilt leider, leider Abschied zu nehmen von einer der innovativsten und abgefahrensten Extrem Metal-Band aus der Industrial Ecke. Wenn sie nicht sogar die Gründer des Genre überhaupt sind, zumindest die weltweit bekannteste und erfolgreichste auf diesem Planeten. Über die bewegende History von MINISTRY brauche ich hier wohl nicht viel zuschreiben, eine Palette an herausragenden Alben und Drogen Exzesse sprechen da eine deutliche Sprache. Auch wenn sich Mastermind Al Jourgensen mittlerweile in Sachen illegaler Stoffe gefangen hat, steht seine Band immer noch für bewusstseinserweiternde Musik im weitesten Sinne. MINISTRY nehmen Abschied mit diesem Live-Album das in verschiedenen Ländern ihrer letzten World-Tour aufgenommen wurde. Austragungsorte waren Serbien, Polen (Warschau), Amerika (Los Angeles, Chicago), Deutschland, Tschechische Republik und Slowenien.  Roh und ungeschliffen böllern die 13 Songs aus den Boxen und zeigen optimal was MINISTRY für eine intensive Live-Band waren auf ihrer Abschieds  "The Last Sucker Tour". Energiegeladen und voller Aggression feuert die Band ein kleines aber feines Hitprogramm ab das sich gewaschen hat und deutlich zeigt dass keine Band ihr das Wasser reichen kann. Zelebriert von dem stärksten Live-Line Up das MINISTRY jemals aufstellen konnten (siehe unten). Zwar werden viele Fans fragen warum "nur" Songs der jüngeren Phase auf "Adios" gelandet sind und die bahnbrechenden Alben wie "The Mind is a Terrible Thing to Taste" und "Psalm 69" nicht berücksichtigt wurden. Aber das kann wohl nur Frontsau Al beantworten, aber im Mai soll ja noch eine Live-DVD veröffentlicht werden wo mit Sicherheit auch die alten Klassiker verewigt sind. Somit ist "Adios" ein hochexplosives Abschiedsgeschenk an alle Fans geworden und man kann sich sicher sein, das niemand die Lücke ausfüllen kann die MINISTRY hinterlassen haben. Ich habe zwar extrem viel Spaß an diesem Live-Dokument aber gleichzeitig könnte ich eine ganze Packung Taschentücher verbrauchen so schwer fällt einem der Abschied dieser genialen Band. Rest in Peace MINISTRY!
Line Up : Al Jourgensen (Vox/Guitars), Tommy Victor/Prong (Guitars), Tony Campos/Static X (Bass), Sin Quirin/Revolting Cocks (Guitars), John Bechdel/Killing Joke (Keys), Aaron Rossi/Prong (Drums)
Track List:  Let´s Go, Watch Yourself, Life Is God, The Dick Song, The Last Sucker, No W, Waiting, Worthless, Wrong, Rio Grande Blood, Senor Peligro, Lieslieslies, Khyber Pass 
www.thirteenthplanet.com
www.myspace.comministrymusic
Ohne Wertung
Carsten
VÖ: 27.03.09