AFTERWORLD
Die finnische Band AFTERWORLD, die sich im Jahre 1993 gründete, wartet mit ihrem zweiten Album ´Connecting Animals´ auf. Auf diesem verbinden sie in gekonnter Manier ihren melodischen powervollen Heavy Metal mit melancholischen Passagen. Obwohl sie mit Bands wie IRON MAIDEN und RAGE verglichen werden, hat das Album einen eigenen Stil, den sie professionell präsentieren. Anlässlich der Veröffentlichung ihres neuen Albums konnte ich das Interview mit Drummer und Keyboarder Jani Outinen führen, um ein wenig über die Band zu erfahren.
Auf ´Connecting Animals´ fällt einem das wunderbare Live-Feeling auf. Wurde das Album auch ziemlich schnell aufgenommen?
– Nein, die Aufnahmen haben doch eine ziemlich lange Zeit gedauert, aber wir hatten sehr viel Spaß bei den Recordings und deswegen kommen die Songs auch ziemlich frisch herüber.
Der Background der Band liegt in verschiedenen musikalischen Richtungen. Von studierten klassischen Musikern, bis zu Death- und Trashmetaller ist in eurer Band alles vertreten. Wieso habt ihr euch denn jetzt für diesen doch sehr melodischen Powermetalsound entschieden?
– Das ist eigentlich ziemlich einfach zu erklären. Dadurch, dass wir Bandmitglieder mit einer klassischen Ausbildung (Jani studierte Piano und Sänger Mika erlernte den klassischen Gesang) und Musiker (Gitarrist Petri und Bassist Marko) aus der härteren Fraktion haben, war dies der einzige Weg für uns, im Powermetal alles zu vereinen. Die Verbindung von dem melodischen und klassischen Elemente mit dem roughen Sound des Thrashs ergibt im Endeffekt den eigenen AFTERWORLD-Sound.
Jetzt wird mir auch klar, warum der Gesang von Mika so glasklar aus den Boxen kommt.
– Er sang auch in einem klassischen Chor in den 80iger Jahren und dies für fast 15 Jahre.
Einen Song, ´´ The World Of Hypocrates´, habt ihr in zwei Teile aufgeteilt, nämlich in einen instrumentalen und einen mit Gesang. Warum ist dies geschehen?
– Ein Grund dafür ist, dass wir keine allzu langen Songs auf dem Album haben wollten. Der zweite Grund ist der, dass die beiden Teile verschiedene Themen zum Inhalt haben und deswegen hielten wir es für sinnvoller zwei verschiedene Stücke daraus zu machen. Der Song ´The World Of Hypocrates Part I´ ist der Hauptsong und den `Part II´ sehen wir als eine Art Outro, weil er ja komplett akustisch ausgefallen ist.
Für mich kommen die beiden Teile so herüber, dass er erste Teil die Warnung und der zweite Teil die Hoffnung darstellt.
– Vielleicht, das beleibt aber jedem selber überlassen, was er daraus hört.
Als ich die CD zum ersten Mal hörte, stutzte ich ein wenig bei dem Coversong ´Money, Money´, der ja aus der Feder von ABBA kommt. Ein lustiger Song, der das Album noch frischer und unkomplizierter erscheinen lässt. Der Song wurde von der Band aber schon vor dem großen ABBA-Boom recordet. Mögt ihr solche Songs oder war dies ´just for fun´?
– Wir mögen den Sound von ABBA, denn der Sound dieser Band beinhaltet so viel melodisches Potential, wie ihn fast keine Band zustande gebracht hat. Wir haben versucht dieses melodische Potential in unseren Powermetal mit einzubringen und wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis.
Dem kann ich nur zustimmen, denn in der ´Rockversion´ von ´Money, Money´ brillieren die Melodien. Kommen wir jetzt aber zu eurem Titel ´Connecting Animals´. Hat er eine spezielle Bedeutung?
– Der Titel kritisiert die Menschen, wie sie sich in der heutigen Zeit verhalten. Wenn sie irgendetwas über ihre Mitmenschen erfahren, wird dies sofort anders weitererzählt und dies noch in abgeänderter Form. Wir wollen mit diesem Titel ausdrücken, dass wir alle nur Menschen sind, die sich darauf besinnen sollen bei der Wahrheit zu bleiben. Wir sollten uns doch, bei allem was wir tun an die Natur zurück erinnern und jedem sein eigenes Leben zugestehen. Die Tiere sind dafür ein sehr gutes Beispiel, obwohl bei diesen auch nur der stärkere überlebt.
Das kommt im richtigen Leben sehr stark zum Ausdruck, denn die meisten Menschen denken wirklich nur an sich selbst und versuchen ihren Mitmenschen nur schlechtes nachzusagen. Dabei geht es in den meisten Fällen nur ums liebe Geld.
– Das ist es auch, was uns so sehr belastet und deswegen haben wir auch diesen Titel gewählt.
Genug jetzt mit den Problemen der heutigen Menschheit. Ihr habt euch den Namen AFTERWORLD zugelegt. Hat dieser auch eine tiefsinnigere Bedeutung?
– Der Name beschreibt die Band ganz gut. Wir meinen mit unserem Namen nicht das Leben nach dem Tod, sondern wir wollen damit beschreiben, dass wenn heute irgendetwas passiert es morgen schon wieder Vergangenheit ist. Wir erleben dies in vielen Dingen und deswegen haben wir auch diesen Namen gewählt.
Habt ihr für euer erstes Album ´Dark Side Of Mind´ eine Tour absolviert?
– Wir waren nur in Finnland unterwegs. Wir hatten damals leider das Pech gehabt, dass die Band, die wir supporten sollten die Tour absagte. Wir haben uns denn entschlossen zu warten und mit einem neuen Album noch einmal neu zu starten. Wir spielten einige Festivals zusammen mit STRATOVARIUS oder H.I.M. in Finnland und die Reaktionen waren sehr gut gewesen. Wir wünschen uns aber jetzt nichts sehnlicher, als natürlich jetzt in Europa unseren Sound präsentieren zu können.
Das wollen wir auch hoffen, denn der Sound ist, wenn er so rüberkommt wie auf dem Album, mehr als hörenswert und ich persönlich bin ganz gespannt auf eine Live-Performance von AFTERWORLD.
Story: Gisela
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