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DEAD CITY RUINS – Never Say Die

Veröffentlichung: 13.04.2018

Stil:  Hardrock, Rock

Label:  AFM Records

Webpage:  http://onepagelink.com/deadcityruins

Facebook:  https://www.facebook.com/deadcityruins

 

Muss sich eine Band aus Australien anhören wie AC/DC, nein denn der beste Beweis dafür ist DEAD CITY RUINS. Sie frönten auf ihren Alben bisher immer den handgemacht dreckigen und roughen Hardrock, der ins Blut geht. Nun mit ihrem neuem Label AFM Records im Rücken veröffentlichen sie ihr drittes Album „Never Say Die“. Dass sie es draufhaben, bewiesen sie schon auf Touren mit SKID ROW, UGLY KID JOE und MASTADON. Dieses Jahr im Januar waren sie auch schon mit AUDREY HORNE in Deutschland unterwegs. Jetzt aber Schluss mit der Vorrede und ran ans Album.

Furios startet das Album mit dem leicht bluesgetränkten Lied „Devil Man”. Sie überzeugen sofort mit einem tollen Song, der von fantastischem Gitarrenspiel, kraftvollen Drums, einem wahnsinnigen Bassspiel und einem Sänger der alles gibt. Mit einem wahnsinnigen Bassspiel startet der nächste Song „Bones”. Der groovige Song geht sofort in die Beine und Sänger Jake Wiffen zeigt über welche Bandbreite er mit seiner Stimme verfügt. Von Screams zu tollen Vocalparts, er beherrscht einfach alles. Auch bei „Dirty Water” kommt der dreckige Rock´n Roll voll zum Tragen. Der Titel dreckiges Wasser passt wie Faust auf´s Auge zu diesem Lied. Ein tolles Gefecht bietet uns Jake Wiffen beim nächsten Song „Rust And Ruin” mit den Gitarrenparts. Der bluesig angehauchte Song geht sofort ins Blut und zeigt die Klasse welche die Band schon inne hat.
Etwas ruhiger klingt danach das Lied „The River Song”. Das mit einem perfekten Groove versehene Lied lebt vor allem durch den Gesang und die perfekt eingesetzten Gitarrenparts. Bei dem Lied „We Are One” präsentiert sich DEAD CITY RUINS als perfekte Einheit und das passt genau zum Titel. Der treibende Song lebt durch die tollen Gitarrenriffs und einem tollen Arrangement. Noch heftiger wird es dann beim nächsten Stück „Destroyer”. Passend zum Titel agiert die Band vehement und genau so muss Hardrock klingen. Das gleiche Feeling gibt es auch auf „Raise Your Hands“ zu hören. Mit diesem Song werden DEAD CITY RUINS das Publikum bei einem Live-Auftritt von Anfang an gefangen nehmen. Der abschließende Song „Lake Of Fire“ startet mit einem sehr filigranen Gitarrenspiel welches dann in eine Midtempobereich wechselt. Zum Ende hin kann man auch Quervergleiche zu Bands wie LED ZEPPELIN verspüren. Toll gemacht, denn der Song ist klasse und der perfekte Abschluss.

Auf ihrem neuen Album präsentieren uns DEAD CITY RUINS Songs, die ein tolles Feeling beinhalten. Mit einer solchen Musik kann man die Herzen der Fans ganz gut erobern. Mir gefällt vor allem bei diesem Album der variantenreiche Gesang, das perfekte Gitarrenspiel und vor allem ist der Band ein tolles Songwriting gelungen. DEAD CITY RUINS sind perfekt vorbereitet für neue Konzerte in Europa und dem Erfolg steht nichts mehr im Weg.

Tracklist:

1. Devil Man
2. Bones
3. Dirty Water
4. Rust And Ruin
5. The River Song
6. We Are One
7. Destroyer
8. Raise Your Hands
9. Lake Of Fire

 

Line-up:

Jake Wiffen – Vocals
Tommy Cain – Guitar
Sean Blanchard – Guitar
Nick Trajanovski – Drums
Matthew Berg – Bass

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