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JUDAS PRIEST – Firepower

Veröffentlichung: 09.03.2018

Stil: Heavy Metal

Label: Columbia,Sony Music

Webpage:  http://judaspriest.com

Facebookhttps://www.facebook.com/OfficialJudasPriest

 

Wir schreiben das Jahr 2018 und es gibt ein neues JUDAS PRIEST Album! Ach ja, da war doch was! Im Jahre 2012 wollten die Stahlkocher aus Birmingham doch eigentlich aufhören und haben nichts desto trotz anno 2015 mit “Redeemer Of Souls“  wieder einen amtlichen Metallhappen in die Erdumlaufbahn geschleudert! Jetzt wieder knappe 3 Lenze später erlauben sich die alten Engländer noch einen „Oben drupp“ (wie man im Rheinland zu sagen pflegt), zu packen!

Über den Namen “Firepower“ kann man vielleicht noch streiten, aber über die Explosion die dieser Longplayer entfacht allerdings NICHT mehr! Viele Metal-Experten schreiben: “PRIEST are back“! Entschuldigt Freunde, JUDAS PRIEST waren nie wirklich weg! Schon ab dem ersten Durchlauf von “Firepower“ wird auch jeder angehende Aushilfsmetaler verstehen was mit dieser Aussage gemeint ist!“ALL KILLER, NO FILLER“ Der neue Nackenbrecher besticht nicht nur durch fantastische Songs, die darüber hinaus im modernen Soundgewand, (Andy Sneap sei Dank), mehr als nur Zeitlos wirken, sondern trotz ihrer 80er Attitüde, (dafür zeichnet sich Tom Allom verantwortlich),  frisch und voll auf die Zwölf daherkommen!

Zwei Produzenten!? Nein, es sind sogar drei! Mike Exeter, der “Redeemer Of Souls“ eingetütet und auch schon bei BLACK SABBATH mit Hand angelegt hatte, zeigt sich auch noch mit verantwortlich für “Firepower“! Drei Köche und trotzdem KEIN verdorbener Brei!Dieser Stahlring klingt enthusiastisch wie von einer jungen aufstrebenden Band und  trotzdem so reif und fett wie eben alter Metal-Veteranen a la JUDAS PRIEST.

Einzelne Songs zu rezitieren verbittet sich, da dieses Langeisen nicht eine einzige Schwäche aufweist! Für mich jetzt schon anno 2018 das Album des Jahres! Was soll da noch Besseres kommen! (?) Vierzehn in Stahl gekochte formidable Songs! Mehr nicht!. Aber eben auch nicht weniger!!!

Tracklist:

  1. Firepower
  2. Lightning Strike
  3. Evil Never Dies
  4. Never the Heroes
  5. Necromancer
  6. Children of the Sun
  7. Guardians (Instrumental)
  8. Rising from Ruins
  9. Flame Thrower
  10. 10.Spectre
  1. Traitors Gate
  2. No Surrender
  3. Lone Wolf
  4. Sea of Red

 

Line-up:

Rob Halford – Gesang
Glenn Tipton – Gitarre
Richie Faulkner – Gitarre
Ian Hill – Bass
Scott Travis – Schlagzeug

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