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THE THREE TREMORS – Same

Veröffentlichung: 18.01.19

Stil:  Metal

Label: Steel Cartel/Soulfood

Webpage:   http://thethreetremors.com

Facebook:  https://www.facebook.com/thethreetremors

 

Hinter THE THREE TREMORS stehen die drei Ausnahmesänger  Tim „Ripper“ Owens (JUDAS PRIEST, ICED EARTH), Harry „The Tyrant“ Conklin (JAG PANZER, TITAN FORCE) und Sean „The Hell Destroyer“ Peck (CAGE, DEATH DEALER). Drei der besten Powermetalsänger überhaupt, aber funktioniert das auf einem Album? Bekommen wir mit THE THREE TREMORS eine neue Superband geboten, wir werden es sehen oder besser hören.

Vor mir liegen 12 Songs und ich weiß jetzt nicht was mich erwartet. Klar ist aber schon, denn durch die Tatsache, dass alle drei bei jedem Song mitwirken, es wird nicht einfach. Den Start macht der Song „Invaders From The Sky” der sofort in bester Powermetal-Manier startet. Der 5 Minuten lange Song zeigt direkt auf, dass es sehr schwierig wird die kompletten 12 Songs in einem Mal anzuhören. Warum erkläre ich euch später. Mit einer Wand auf Gitarren startet das Lied „Bullets For The Damned”, der zeitweise etwas doomiger klingt. Noch doomiger wird es am Anfang des 6 Minuten langen Stückes „When The Last Scream Fades”. Schon nach kurzer Zeit entwickelt sich der Song aber zu einem Powermetal-Monster, bei dem zum Glück die Screams ein wenig zurück gefahren wurden und mal richtig gesungen wird. Bravourös ist auch der Song „Wrath Of Asgard”, der etwas gediegener ausgefallen ist und man hört 3 Sänger in Höchstform die richtig gut singen können. Dann wird aber sofort wieder an der Schnelligkeitsschraube gedreht und „The Cause” artet wieder in ein wahnsinniges Sängerbattle aus und es ist schwierig dem ganzen Song zu folgen. Sehr interessant klingt danach aber am Anfang „King Of The Monsters”, denn bei diesem Stück fahren die drei Sänger ihre Screams ein wenig zurück. Im Verlauf des Songs wird aber wieder alles reingepackt was nur geht. Man hätte wirklich mit den Gesängen dosierter vorgehen können.
Nach der Hälfte des Abum benötige ich erst einmal eine Pause. Weiter geht es mit dem Song „The Pit Shows No Mercy“ bei dem sich die Herren mit ihren Battles ein wenig zurückhalten. Sehr gut dagegen klingt danach der Metalsong „Sonic Suicide“, bei dem die Drei mal wieder zeigen, dass sie außer Geschreie auch noch fantastisch singen können. Sehr hymnenhaft startet der Song „Lust Of The Blade“ bevor man jedoch wieder von den Screams auf den Boden der Tatsachen geholt wird. Trotz allem beinhaltet dieses Lied auch noch Phasen, die sehr hörenswert sind. Ebenfalls sehr angetan bin ich am Anfang vom Stück „Fly Or Die“. Das Problem ist nur, dass es nach kurzer Zeit wieder in einem Gefecht der Sangesbarden ausartet. Weniger ist manches Mal ein wenig mehr. Der Anfang von „Speed To Burn“ läßt die erste Minute hoffen, dass es mal ein wenig ohne Screams gehen könnte, aber bis auf einige Ausnahme ist dies auch bei diesem Lied nicht der Fall. Schade, denn der doch sehr hymnenhafte Song wäre besser ohne diese Screams ausgekommen. Jetzt liegt die letzte Chance beim Abschluss- und Bonussong „The Three Tremors“. Bei diesem Song wäre es besser gewesen, die Anfangsstimmung wird aber auch bei diesem Song durch die drei Sänger zerstört und manches Mal denke ich, wollen sie wissen wer besser schreien kann?

Mir ist es einfach zu viel, denn die drei fantastischen Sänger singen oder besser gesagt platzieren zu oft ihre Screams parallel und das führt dazu, dass man sich das Album nicht in einem Mal anhören kann, denn der Grat zwischen Gesang und zu viel Gesang ist zu klein. Die eingefleischten Fans dieser eingentlich fantastischen Sänger wird es freuen, aber ich brauch jetzt nach dem Album von THE THREE TREMORS erst einmal eine große Dosis Metal-Ballads.

Tracklist:

01. Invaders From The Sky
02. Bullets For The Damned
03. When The Last Scream Fades
04. Wrath Of Asgard
05. The Cause
06. King Of The Monsters
07. The Pit Shows No Mercy
08. Sonic Suicide
09. Fly Or Die
10. Lust Of The Blade
11. Speed To Burn
12. The Three Tremors (Bonus Track)

 

Line-up:

Vocals: Tim ‚Ripper‘ Owens, Sean Peck and Harry Conklin
Guitars: Dave “Conan” Garcia
Guitars: Casey “The Sentinel” Trask 
Bass: Alex Pickard
Drums: Sean Elg

4 Kommentare zu THE THREE TREMORS – Same

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