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QUIET RIOT – One Night In Milan

Veröffentlichung: 25.01.19

Stil:  Metal,  Hard-Rock

Label: Frontiers Music s.r.l.

Webpage:  https://www.quietriot.band

Facebook:  https://www.facebook.com/quietriot

 

Wir schreiben  den 28. April 2018, wo die Band QUIET RIOT in Mailand bei den bekannten Frontiers Rock Festival als im Live Music Club Trezzo Sull´adda gastierten. Für die Jungs um Sänger James Durbin, Drummer Frankie Banali, Bassist Chuck Wrigh und Gitarrist  Alex Grossi war es das erste Mal in der Bandgeschichte das sie in Italien spielten. So ist es auch kein Wunder,  das ihr neues Album  “One Night In Milan” eher  ein  „Best of“ Album ist.

QUIET RIOT fingen bei ihren Premieren Auftritt  sehr ehrgeizig an und lieferten eine sehr solide Performance den Fans ab. Der noch neue Sänger James Durbin wurde bei diesem Auftritt einmal mehr das Rampenlicht geschenkt und so ist auch kein Wunder, dass James  mit seinen Selbstvertrauen die Mailänder Fans animieren konnte.  Die Stimme von James ist zweifellos ausgezeichnet, versehen mit den richtigen Screams und somit Einklang mit dem Genre. Leider ist er aber weit entfernt von der tollen Stimme des viel zu früh verstorbenen Sängers Kevin DuBrow und der Identität der kalifornischen Formation. 

Songs wie „Slick Back Cadillac“, „Love’s A Bitch“, „The Wild And The Young“ wurden von der Band sehr überzeugend vorgetragen und das trifft auch auf „Let’s Get Crazy“ zu. Die größte Überraschung ist „Thunderbird“, einem Song von dem Multi-Platin-Album „Metal Health“, dass die Band in ihrer gesamten Geschichte nie auf der Bühne spielte. Es wurde in einer halb akustischer Version vorgetragen, von den Keyboards und dem Klavier des Gastes Alessandro Del Vecchio begleitet, die wohl zweifellos mit zu den Hits auf dem Album “ One Night in Milan“ gehört. Dieser Song trifft einfach nur mitten ins Herz. „Cum On Feel The Noize“, im Original von SLADE, darf natürlich nicht fehlen und ist letztendlich die wahre Hymne von QUIET RIOT, das zudem auch noch eindrucksvoll und gut gespielt wurde.

Mein Fazit :Auf dem Album bekommt man nicht so die Atmosphäre mit wie bei dem Live Concert, dennoch beweisen QUIET RIOT aus Kalifornien das dieses Album ein neues Kapitel aufschlagen wird.

Tracklist:

  1. Run For Cover
  2. Slick Black Cadillac
  3. Mama Weere All Crazee Now
  4. Whatever It Takes
  5. Terrified
  6. Love’s A Bitch
  7. Condition Critical
  8. Thunderbird
  9. Party All Night
  10. Freak Flag
  11. I Can’t Get Enough
  12. Wild & The Young
  13. Let’s Get Crazy
  14. Cum On Feel The Noize
  15. Bang Your Head

 

Line-up:

Frankie Banali – Drums

Chuck Wright – Bass

Alex Grossi – Guitar

James Durbin – Vocals

CD-Review by Sascha Pfeiffer

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