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STRIKER – Stand In The Fire

Veröffentlichung: 05.02.2016

Stil: Heavymetal

Label: SAOL

Website: http://www.striker-metal.com

Facebook: https://www.facebook.com/strikermetal

 

Die Richtung New Wave Of British Heavy Metal ist ja nicht gerade die neueste Errungenschaft, aber in den letzten Jahren hat dieser Sound wieder mehr Anhänger und auch Bands die diesen Sound in ihren Songs beinhalten, bekommen. So frönt auch die kanadische Band STRIKER genau diesen Stil. Die Band aus Edmonton können ja schon auf 3 Veröffentlichungen zurückschauen, aber für mich sind sie ein unbeschriebenes Blatt. Jetzt war ich natürlich gespannt auf ihr viertes Album „Stand In The Fire“.

Die Erwartungshaltung war also hoch, denn der „New Wave of Heavy Metal“ besteht halt aus mehreren Zutaten. Mal sehen ob STRIKER den Nerv von „Stadiorock meets 80iger Metalkultur“ auch getroffen haben. Das Album startet verheißungsvoll, denn mit „Phoenix Lights“ geht es sofort kompromisslos los. Was mir schon jetzt ziemlich imponiert ist die Tatsache, dass alles sehr straight aufgenommen wurde, also ohne jeden Schnickschnack.  Genauso rasant geht es mit „Out For Blood“ weiter und man ist total begeistert. Der nächste Song „Too Late“ kommt sehr melodisch um die Ecke und avanciert im Verlauf zu einem wahren Song mit Hymnencharakter. Der Titeltrack „Stand In The Fire“ dominiert dann wieder der Metal mit tollen Speedmetalgitarren-Klängen. Abwechslung ist also bis jetzt großgeschrieben und schon beim nächsten Song „The Iron Never Lies“ hat man wieder diesen hymnenhaften Charakter, den ich persönlich sehr mag.

Bis zum jetzigen Zeitpunkt hat das neue Album von STRIKER definitiv noch keinen Ausfall zu verzeichnen und ich bin gespannt ob die Songs dies auch noch bis zum Ende schaffen. Der nächste Song, das speedige instrumentale Stück „Escape From Shred City“ ist zwar toll gemacht, aber mir fehlen halt die Vocals bei diesem Song. Das ist aber nur meine Meinung. Ziemlich flott reiht sich dann „Outlaw“ in den Reigen ein. Der nächste Song „Locked In“ wird wohl „Das“ Lied auf der kommenden Tour zusammen mit PRIMAL FEAR und BRAINSTORM werden, denn das Lied ist der absolute Headbanger.  Hymnehaft wird es dann wieder beim nächsten Song „United“, der sich langsam in die Gehörgänge schleicht. „Better Times“ hat auch in jedem Fall seine Berechtigung auf diesem Album vertreten zu sein. Der an US-Metal angelehnte Song hat tolle Grooves, die sofort ins Bein gehen. Das Album wird mit einer Ballade, „One Life“, beendet und ist für mich der perfekte Abschluss für ein perfektes Album.
Das neue Album von STRIKER, “Stand in the Fire”, ist eine tolle Mischung aus 80iger Heavy Metal, gemischt mit Hair Metal und sogar Thrash Metal findet man in den Songs. Das Ganze wird begleitet von sehr starken Vocals, sehr eingängigen Refrains und einer sehr beeindruckenden Gitarrenarbeit. Was kann man besser machen- nichts! Daumen hoch für ein zeitloses Album!

HIER ein Video zu „Too Late“.

Anspieltipps:

Out For Blood, Stand In The Fire, Outlaw, One Life

 

Tracklist:

01. Phoenix Lights
02. Out For Blood
03. Too Late
04. Stand In The Fire
05. The Iron Never Lies
06. Escape From Shred City
07. Outlaw
08. Locked In
09. United
10. Better Times
11. One Life

 

Line-Up:

Dan Cleary – Lead Vocals

Tim Brown- Lead/Rhythm Guitar

Adam Brown – Drums

William Wallace – Bass

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