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TOXIC WALTZ – From a Distant View

Veröffentlichung: 18.03.2016

Label: Violent Creek/ Soulfood Music

Stil: Thrash-Metal

Facebook:  https://www.facebook.com/ToxicWaltzofficial

 

Es gibt einfach Songs, die sind für die Ewigkeit bestimmt. Diese Lieder haben die Stufen des Metal-Olymps erklommen und thronen dort oben. Generation für Generation langhaariger Kopfschüttler kennt diese Hymnen, sie werden weitervererbt wie Muttermale oder Farbenblindheit. Wer kennt nicht den bekanntesten Song der Bay-Area Thrasher EXODUS, welcher den Titel „Toxic Waltz“ trägt und 1989 veröffentlicht wurde.

Genau dieser Song war Namenspate als sich 20 Jahre später, also im Jahr 2009 eine junge Band in Landsberg gründete, deren Anliegen Old School Thrash-Metal ohne Kompromisse war. Nachdem Gitarrist Jimi und Drummer Alex sich zusammengefunden hatten, dauerte es nicht lange bis weitere ambitionierte Musiker dazu stießen. TOXIC WALTZ tourten mit Größen wie SIX FEET UNDER und DEBAUCHERY und erspielten sich so eine Fangemeinde. 2014 erschien endlich Ihr Debut namens „Decades In Pain“ in Eigenregie. Das Debut wurde von der Metalpresse hochgelobt. Weitere Shows mit Bands wie NUCLEAR ASSAULT; SUICIDAL TENDENCIES und Dr. LIVING DEAD folgten. Im März 2016 erscheint nun das zweite Album „From A Distant View“ beim Label Violent Creek Records, welches auch die Metaldurchstarter des Jahres, TRAITOR, unter Vertrag hat.

Es verwundert den Zuhörer sicherlich nicht, dass TOXIC WALTZ keine Pioniere des Thrash-Metals sein können, denn das Metier hat im Laufe der Jahrzehnte schon einige Größen erlebt. Nichtsdestotrotz liefen die 5 Mannen einen astreinen, straighten Old School Thrash-Metal ab, der durch Spielfreude gepaart mit guten Songwriting dem Hörer ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern wird. Das Riffing ist famos, die Songs sehr kraftvoll und werden vom Gesang abgerundet.

Die Jungs zeigen, dass man sie auf jeden Fall auf dem Plan haben sollte, wenn man beim Musikhören in den höheren Sphären des Thrash-Metals schweben möchte. Wer gerne auch etwas ausufernde Leadgitarren-Parts mag, ist bei dieser Scheibe an der richtigen Stelle.

Anspieltipps:

Blindness, Secret war, Eternal Aftermath

 

Tracklist:
01. Deify
02. Blindness
03. Generosity Exploited
04. From A Distant View
05. Off To The Red
06. Secret War
07. The Gold You Want
08. 13 Days To Live
09. Eternal Aftermath
10. Mass Atrocity

 

Band:

Angelo- vocals

Rahman- bass guitar

Jimi- guitar

Alex- guitar

Flo- drums

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