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D-A-D – A Prayer For The Loud

Veröffentlichung: 31.05.19

Stil:  Hardrock, Heavy Rock

Label: AFM Music

Webpage: http://www.d-a-d.dk

Facebookhttps://www.facebook.com/d.landafterdark

 

Ganze acht Jahre mussten wir auf ein neues Werk von D-A-D warten. Die Band, die Anfang der 90iger Jahre Klassiker erschaffen hat wie „Sleeping My Day Away“ oder „I Won´t Cut My Hair“sind endlich mit einem neuen Album zurück. Das Warten hat endlich ein Ende, denn das neue Album „A Prayer For The Loud“ ist endlich veröffentlicht. Ich als großer Fan der dänischen Band bin wirklich gespannt was die 11 Songs zu bieten haben.

Verheißungsvoll startet das Album mit dem Kracher „Burning Star”. In typischer D-A-D Manier rockt der Song von Anfang bis Ende. Erinnerungen an alte Zeiten werden wach. Der Titelsong „A Prayer For The Loud” weiß mit goovigen Passagen, der benötigten Menge Rock und einem gehörigen Schuss Blues zu gefallen. Jesper Binzer ist auch in Topform, denn seine Stimme hat im Laufe der Jahre nichts an Ausdrucksstärke verloren. Der nächste Rockkracher folgt dann in Form von „Nothing Ever Changes“. Die Spielfreude bei diesem Song ist kaum zu übertreffen. Der Song geht direkt ins Ohr, was vor allem am exzellenten Gitarrenspiel von Jacob Binzer liegt. Wie der Titel schon verrät, beinhaltet „The Sky Is Made Of Blues“ den benötigten bluesigen Sound, aber ohne den Rock-Faktor nicht aus den Augen zu verlieren. Auch dieses Lied nistet sich sofort im Ohr ein – tolles Lied. Mit „The Real Me” ist D-A-D wieder ein Song gelungen, der einfach nur Spaß macht. Dieses Lied wird zum Hit bei Live-Konzerten werden, denn die Fans können regelrecht mitgröhlen.

Ein weiteres Highlight auf dem Album ist für mich „No Doubt About It”, den der groovige Sound geht sofort unter die Haut. Gepaart mit Jespers Stimme ist dieser Rocksong ein regelrechtes Highlight. Mit einem akustischen Gitarrenspiel startet die Ballade „A Drug For The Heart”. In weiteren Verlauf kann man sich zurücklehnen und einfach nur den Sound genießen. Genug der Träumerei, denn mit „Musical Chairs” wird wieder gehörig an der Schnelligkeitsschraube gedreht. Dieses Lied avanciert zum schnellsten auf dem Album und reißt einen sofort mit. Ziemlich düster startet der nächste Song „Time Is A Train”. Der Song hätte auch sehr gut auf ältere Alben von D-A-D gepasst, denn durch das typische Gitarrenspiel von Jacob Binzer und die dazu passende Bassläufe von Stig Pedersen ist der Song ein einfach gehaltener Melodic Metalsong a la D-A-D. Passend zum Titel „Happy Days In Hell” klingt der rasante Song auch locker und leicht. Dieser Song könnte zur neuen Hymne auf dem Album werden. Den Abschluss des Albums bildet der Midtemporocker „If The World Just”, der sofort ins Ohr dringt. Ein würdiges Ende für ein ehrliches Album

D-A-D haben nach einigen Experimenten auf den letzten Alben versucht sich auf das Wesentliche zu beschränken und das ist ihnen perfekt gelungen. Der Fokus liegt auf den starken Melodien und der rohen Energie, welche die Band schon seit 30 Jahren verbreitet. Wie sagt Jesper Binzer so schön:“ Das war kein Schuss ins Dunkle, das kommt direkt aus dem Herzen“ und genau das hört man en 11 Songs auf dem Album an. Tolles Album welches von Anfang an fasziniert.

Tracklist:

CD oder DVD: (00:44:00)

  1. 01. Burning Star
  2. 02. A Prayer For The Loud
  3. 03. Nothing Ever Changes
  4. 04. The Sky Is Made Of Blues
  5. 05. The Real Me
  6. 06. No Doubt About It
  7. 07. A Drug For The Heart
  8. 08. Musical Chairs
  9. 09. Time Is A Train
  10. 10. Happy Days In Hell
  11. 11. If The World Just

 

Line-up:

Jesper Binzer – Vocals, Guitar

Jacob Binzer – Guitar

Stig Pedersen – Bass

Laust Sonne – Drums

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