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MAGNUM – Sacred Blood „Divine“ Lies

Veröffentlichung:  26.02.2016

Stil:  Rock, Hardrock

Label:  Steamhammer/SPV

Website:  http://www.magnumonline.co.uk

Facebook:  https://www.facebook.com/magnumbandpage

 

Was es ist schon zwei Jahre her das MAGNUM ihr letztes Album „Escape From The Shadow Garden“ veröffentlicht haben? Ja es ist in der Tat so aber nun haben wir ja mit „Sacred Blood „Divine“ Lies“ endlich wieder ein neues Album das uns glücklich macht. Ich bin ja schon sehr lange ein Fan dieser Band und ich bin jetzt auch gespannt wie die10 Songs klingen werden. Let´s go!

MAGNUM sind in der Rockwelt nicht wegzudenken, denn mit ihren Alben haben sie immer ins Schwarze getroffen und die neuen Songs bilden nun das mittlerweile 19. Studioalbum der Band. Das ist unglaublich aber wahr und Beständigkeit zahlt sich halt aus. Schon der erster Song, der Titeltrack „Sacred Blood, „Divine“ Lies“ ist toll, denn er ist ein Ohrwurm erster Güte der Marke MAGNUM. Als nächstes folgt „Crazy Old Mothers“ mit einem sehr melancholischen Feeling. So kennt man aber die Band und Vielseitigkeit ist immer bei Alben der Briten angesagt. So ist es auch mit dem nächsten Stück „Gypsy Queen“ welches im Midtempobereich angesiedelt ist. Ein wahrer Ohrwurm der sofort zum Tanzen einlädt. Einen wahren Hit haben MAGNUM mit „Princess in Rags (The Cult)“, mal melancholisch, mal treibend bleibt auch dieser Song sofort in den Gehörgängen stecken. Mit dem folgenden Song „Your Dreams Won’t Die“ ist es der Band gelungen eine tolle Ballade zu kreieren, die wirklich zu Herz geht. Eine wahre Hymne!

Mit „Afraid of the Night“ startet man in die zweite Hälfte des Albums. Der Midtemposong wurde sehr effektvoll mit orchestralen Parts versehen. Mit gefällt bei diesem Song vor allem Bob Catleys Stimme, die sehr wandlungsfähig ist. Am Anfang von „A Forgotten Conversation“ denkt man zuerst an eine Ballade, aber im Verlauf nimmt der Song an Fahrt auf und entwickelt sich zu einem groovigen Rocksong mit Tiefgang. Einen ebenso starken Gesang vernimmt man beim Song „Quiet Rhapsody“. Die perfekte Untermalung mit der Gitarre vervollständigen den Song. Mit einem Pianospiel und sehr getragen beginnt der Song „Twelve Men Wise and Just“, aber keine Angst er entwickelt sich zu einem Highlight in Form eines treibenden Rocksongs. Mit einem weiteren Highlight endet das Album. „Don’t Cry Baby“ ist ein emotionaler Midtemposong und der geht wirklich unter die Haut.

Als Fazit kann ich nur sagen, „Sacred Love „Divine“ Lies“ ist ein abwechslungsreiches und starkes Album geworden. Ich habe jedenfalls noch Gänsehaut. Alle Fans von MAGNUM können sich auf etwas überragendes freuen. Fans von gutem Rock oder Melodic Hardrock sollten in jedem Fall rein hören. Ich bin dann mal unterwegs zum nächsten Durchlauf!

HIER ein Video zu „Crazy Old Mother“

Anspieltipps:

Sacred Blood, „Divine“ Lies, Princess in Rags (The Cult), Quiet Rhapsody

 

Tracklist:

01 Sacred Blood, „Divine“ Lies
02 Crazy Old Mothers
03 Gypsy Queen
04 Princess in Rags (The Cult)
05 Your Dreams Won’t Die
06 Afraid of the Night
07 A Forgotten Conversation
08 Quiet Rhapsody
09 Twelve Men Wise and Just
10 Don’t Cry Baby
DVD – Bonus Videos
1. Sacred Blood, „Divine“ Lies
2. Crazy Old Mothers
Bonus Audio Tracks
1. Phantom Of Paradise Circus
2. Don`t Grow Up
3. No God Or Saviour
Line-up:
Tony Clarkin – guitars
Bob Catley – vocals
Mark Stanway – keyboards
Al Barrow – bass
Harry James – drums

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