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MAVERICK – Cold Star Dancer

Veröffentlichung: 06.04.2018

Stil:  Melodicmetal, Heavy Rock

Label:  Metalopolis/Soulfood

Webpage:  https://maverickbelfast.bandcamp.com

Facebookhttps://www.facebook.com/MaverickBelfastuk

 

MAVERICK aus Belfast in Nordirland wurde von den Brüder Balfour vor 6 Jahren gegründet. Im Gegensatz zu ihren Namensvetter aus Australien frönen sie dem Melodicmetal und Heavyrock. Bisher haben sie schon eine EP („Talk’s Cheap“ 2013) und zwei Alben („Quid Pro Quo“ 2014 und „Big Red“ 2016) veröffentlicht und konnten ihre Fanschar sehr stark vergrößern. Nun zwei Jahre später veröffentlichen sie ihr neues Album „Cold Star Dancer“ und ich bin bereit dafür mir dieses Album anzuhören.

Mit einem Intro in Form von „Dusk” startet das Album. Gleich danach geht es mit dem Titelsong „Cold Star Dancer“ im klassischen Melodicmetal weiter. Dabei kommen einem direkt Erinnerungen an den Gesang von EUROPEs Joey Tempest in den Sinn, denn David Balfour klingt fast genauso. Mehr voll auf die 12 klingt danach der Song „Myrmidon”, der aber von Anfang an zu gefallen weiß und einen gewissen Ohrwurmcharakter beinhaltet. Auch beim nächsten Stück „Kiss of Fire“ handelt es sich um einen klassischen Melodicmetalsong mit einem sehr powervollen Drive und Möglichkeiten zum Mitsingen beinhaltet. Sehr melodiös tritt danach das Lied „Goodbye“ auf den Plan. Der Song, der mit etwas angezogener Handbremse verfasst wurde, ist rockig und sehr eingängig. Bei diesem Song zeigt sich David auch wieder mit seiner Stimme in Höchstform. Mit tollen Melodicmetalsong „06. Ex Machina” geht die Reise dann weiter. Nicht nur bei diesem Stück stellt Davids Bruder Ryan Sebastian Balfour sein Können an der Gitarre unter Beweis.

Das fünf Minuten lange „Magellan Rise“ startet sehr episch, aber schon nach kurzer Zeit entfaltet der Midtemposong sein ganzes Flair. Grooviger Sound gepaart mit tollem Gesang und sehr gut eingebauten Backingvocals machen diesen Song perfekt. Mit dem knackigen Stück „Seize The Day“ geht die Reise von MAVERICK dann weiter. Pfeilschnell kommt danach das Lied „Viper“ um die Ecke und bei diesem Song beweist uns die Band was sie musikalisch alles so drauf hat. Mit einem Sound a la AC/DC startet der nächste Song „Kings“. Aber schon nach kurzer Zeit entwickelt die Band ihren eigenen Sound, der sehr melodiös, aber auch sehr straight daherkommt. Das Lied „Devil’s Night“ startet mit einem teuflichen Sprecher. In seinem verlauf entpuppt sich das Lied als eine reinrassige Melodicmetal-Perle, die teilweise im Midtemo gehalten wurde. Mit dem Bonussong „Jessie’s Girl“, einer Coverversion von RICK SPRINGFIELDs Klassiker wird dann eine tolle Scheibe beendet.  

Mit diesem Album können die Iren vollkommen überzeugen. MAVERICK präsentieren ihre Songs mit einer gehörigen Power und sind wirklich kein Plagiat von schon bekannteren Bands. Mir gefällt das Album, denn es ist lebendig, powervoll und es steckt sehr viel Herzblut in den Songs. Von dieser Band werden wir sicher noch einiges zu hören bekommen.

Tracklist:

  1. Dusk
  2. Cold Star Dancer
  3. Myrmidon
  4. Kiss Of Fire
  5. Goodbye
  6. Ex Machina
  7. Magellan Rise
  8. Seize The Day
  9. Viper
  10. Kings
  11. Devil’s Night
  12. Jessie’s Girl (Bonustrack)

 

Line-up:

David Balfour – Lead Vocals 
Ryan Sebastian Balfour – Lead Guitar 
Jonathan Miller – Drums 
Richie Diver – Bass

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