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Max Cavalera – Ich liebe die Kultur der Indianer

Wie jedes Jahr flog ich auch in diesem Jahr wieder für 3 Monate nach Amerika und zwar ins Monument Valley. Kurz vor meinem Rückflug erzählte mir ein Freund das Max Cavalera (SOULFLY und CAVALERA CONSPIRICY) zusammen mit seinem Sohn Igor auf dem Festival „Rise Up! Against Bullying in Tuba City/AZ auftreten soll. Ich hatte  ihn ja schon im letzten Jahr auf dem „Rock The Canyon-Festival“ in Shonto/AZ gesehen. Das Event in Tuba City in diesem Jahr war ein ganz Besonderes, nämlich hatte es das Motto des Mobbings und der Verhinderung des Selbstmords in der Navajo-Reservation. Die Selbstmordrate und das Mobbing ist in den Reservationen sehr hoch und so kam es dann dazu, dass ich vor dem Konzert ein Interview mit Max Cavalera, seinem Sohn Igor und dem Veranstalter Fred Davis ein Interview führen konnte. Es ist ein sehr spezielles Interview welches nur am Rande etwas mit Musik zu tun hatte.

Es ist eine Ehre für mich, dass ich heute dieses Interview für dieses spezielle Event mit euch machen kann. Fred das Hauptthema des heutigen Konzertes ist ja Mobbing, aber auch die Prävention für den Selbstmord.

Fred: Das ist richtig. Mobbing tritt in den unterschiedlichsten Formen auf und der Grund dafür ist Hass. Hinzu kommt natürlich auch noch, dass Mobbing den Selbstmord unterstützt und genau das trifft sehr oft hier und in den anderen Reservationen zu. Das ist der Grund, damit wir dieses auch den Leuten hier vor Augen führen, denn Selbstmord ist keine Lösung und wir wollen den Menschen hier ein wenig mehr Hoffnung geben.

Max was war für dich der Grund gewesen, dass du an diesem Event mitwirkst?

Max: Zuerst einmal verbindet uns eine enge Freundschaft mit Fred und wir kennen uns schon seit vielen Jahren. Er hat uns damals auch geholfen, als wir das Video zu „Prophecy“ im Monument Valley gedreht haben. Ich liebe es auch hier zu sein, denn ich kenne es von meinem eigenen Background her, denn ich komme aus Brasilien und auch dort gibt es Native Americans. Das Album „Roots“ hatte ja auch den Bezug zu den verschiedenen Stämmen. Ich liebe die Kultur der Indianer. Ich bin auch sehr stolz darauf, dass ich meine ganze Familie hierher mitbringen konnte allen voran meinen Sohn Igor. Es gibt ja auch noch einen zweiten Grund, denn wir helfen Freds Frau, die an Krebs erkrankt ist. Ich habe sofort zugesagt, denn es ist gut für die Seele der Menschen hier.

Ist es nicht traurig für dich vom ganzen Mobbing und Selbstmord zu hören? Ich glaube in Brasilien habt ihr das Gleiche Problem mit den Indianer-Stämmen.

Max: Das ist richtig wir haben auch diese Probleme in Brasilien. Wir haben ja auf dem Album „Chaos A.D.“ den Song „Kaiowas“, der sich auch mit dem Problem auseinandersetzte. So haben alle Farmer das Land genommen und das ist ein großes Problem was den Lebensraum der Indianer in Brasilien angeht. Ich finde es sehr gut, denn ich habe eine Stimme und eine Menge junger Menschen blickt auf zu uns und ich hoffe ich kann sie auch hier damit erreichen und ihnen behilflich sein, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Ich habe auch schon von einem jungen Mädchen gehört, dass ich ihr Leben gerettet habe und das ist einfach nur großartig und es ist wichtiger für mich als Millionen von Alben zu verkaufen.

Ich komme ja jetzt schon seit mehr als 12 Jahren jedes Jahr hierher und in den letzten 2 Jahren habe ich immer 3 Monate hier verbracht. In der ganzen Zeit habe ich gemerkt, dass die Hoffnung immer mehr schwindet. Denkst du, dass du mit deiner Performance den Menschen hier Hoffnung bringen kannst?

Max: Ich hoffe doch und ebenso hoffe ich für die jungen Menschen das auch andere Bands wie z.B. METALLICA oder große Bands aus Europa einmal hierher kommen würden. Das hilft den Jugendlichen doch sehr stark und gibt ihnen ein wenig Hoffnung. Man sollte sich doch immer wieder die Frage stelle, wo man herkommt und warum man Musik macht – um Menschen zu erfreuen, das sie für eine Zeit die Probleme vergessen und ihnen die Hoffnung zurückgibt und sie motiviert.

Siehst du das genauso Fred?

Fred: Das sehe ich genauso, denn es ist eine Menge Therapie in der Heavy Metal Musik. Die jungen Leute können mit Hilfe dieser Musik alle Aggressionen raus lassen und hinterher zufriedener sein.

Max: Ich kann von meiner Seite sagen, dass die Metal Gemeinde eine sehr offene Gemeinschaft ist, die auch zusammenstehen, besser als im regulärem Leben. Meine Kinder sind in dieser Welt aus Rock und Metal geboren und sind damit aufgewachsen und sie sind sehr zufrieden und ausgeglichen. SOULFLY ist auch sehr positiv und die Band hilft mit ihrer Musik und Texten eine Menge Leute.

Die Metalmusik ist in jedem Fall besser als Hip-Hop oder Rap, denn dies macht Menschen aggressiv, aus meiner Sicht.

Fred: Die Heavy Metal Gemeinschaft hilft sich auch untereinander und da gibt es keine Berührungsprobleme. Ich habe auch von einigen Jugendlichen gehört, die durch die Metal Musik wieder auf den richtigen Weg gekommen sind. Ich glaube auch, dass es nicht nur ein Problem der Indianer ist, denn auch in der restlichen Welt nimmt der Druck auf die Jugendlichen immer mehr zu.

 

Max Cavalera und Joe Tohonnie Jr

Max Cavalera und Joe Tohonnie Jr

Max ihr habt ja auch Instrumente indianischer Herkunft in eurer Musik mit eingebracht.

Max: Das Album „Roots“  war sehr stark indianisch geprägt gewesen und deswegen machte es auch Sinn diese Instrumente mit einzubauen um es auch realistischer klingen zu lassen. Aber auch SOULFLY hat eine Menge indianische Elemente in die Musik mit integriert.  Das trifft vor allem auf die Percussion zu und ich liebe diese Art von Instrumenten, denn sie machen einen Song erst richtig interessant. Unser damaliges Album „Prophecy“ war auch ein sehr spezielles Album, denn das Video  wurde ja, wie schon gesagt im Monument Valley aufgenommen und ich liebe diese Gegend. Es ist eine magische Gegend und es erinnert mich aber auch an meine Zeit die ich im Amazonas-Gebiet verbracht habe.

Ihr lebt ja ein ganznormales Leben aber ich denke dass ihr auch nach Touren wieder herunterkommt wenn ihr diese magischen Plätze besucht.

Max: Vollkommen und mein Sohn Igor heiratet im nächsten Jahr auch an einem magischen Ort, nämlich in Sedona.

Igor: Ich bin in Arizona geboren und auch aufgewachsen. Ich liebe Arizona, denn es gibt dort die unterschiedlichsten Plätze. Da ist Phoenix mit seiner Wüste, die in den verschiedensten Farben schimmert. Auf der anderen Seite gibt es den magischen Ort Sedona mit den  roten Felsen und weiter nördlich Flagstaff mit seinen riesigen Waldgebieten und Seen. Viele Leute wissen gar nicht wie unterschiedlich Arizona ist, denn alle denken das es hier nur Wüste gibt. New Yorker zum Beispiel denken, dass man in einem Western Film lebt. Als ich meine Verlobte kennenlernte lebte sie in Florida und das ist wirklich unterschiedlich, aber jetzt liebt sie auch die trockene Luft hier, denn in Florida ist es zwar auch heiß, aber die Luftfeuchtigkeit ist sehr hoch.

Ich muss dir recht geben, denn auch meine Freunde sagen immer: Fährst du wieder in den Wilden Westen.

Igor: Das ist so, denn viele denken hier würden nur Cowboys rumlaufen.

Max: Er ist auch sehr naturverbunden, denn er ist immer mit seinem Zelt unterwegs.

Igor: Das ist richtig. Ich mag es in der Einsamkeit zu sitzen und ich fühle mich einfach nur wohl, wenn ich an interessanten Orten zelten kann.

Und dann die Stille genießen.

Igor: Das ist das Größte für mich.

Max: Als ich ihn kurz vor einem Auftritt mal angerufen habe erfuhr ich er ist zum Campen unterwegs, aber so ist das eigentlich sehr oft.

Igor: Für mich ist das sehr wichtig. Wenn du immer auf Tour bist und man dann jeden Abend neue Leute kennenlernt, braucht man diese Zeit zum regenerieren. Ich bin nicht der Mensch der gerne so viel Konversation mit Menschen treibt. Ich liebe mehr die Ruhe.

Wenn du dann von der Tour zurückkommst nimmst du sofort dein Zelt.

Igor: Genauso ist es. Ich packe dann mein Auto, meine Verlobte und wir schalten unser Handy ab und dann geht es los. Vor allem hier in der Gegend ist es immer sauber, denn die Menschen hier halten alles sauber. Auf den Campingplätzen, die ich immer wieder besuche sieht man niemand, der seine Müll dort ablädt. Genau das beschützt hier die Umwelt. Es sind halt richtig spezielle Plätze und man kann sie an keinem anderen Ort finden.

Aber die meisten Touristen die denken gar nicht daran und verteilen ihren Müll in der Natur.

Igor: Das ist vollkommen richtig und das sehe ich auch immer wieder. Das passiert vor allem bei den großen Touristenattraktionen, aber wir bevorzugen jetzt mehr die kleinen Sehenswürdigkeiten, die man meistens nicht auf der Landkarte findet.

Aber genau das macht Arizona so interessant, denn es ist so unterschiedlich auch temperaturmäßig.

Igor: Da kann ich dir eine kurze Geschichte zu erzählen. Ich hatte mit einem Freund aus Übersee telefoniert und ihm gesagt, dass ich zum Snowboarden fahre. Er lachte nur und meinte dass das doch nicht sein könnte. Ich entgegnete ihm, das es in Phoenix 40 Grad ist, aber dann 200 Kilometer weiter kann man im Schnee Snowboarden. Aber genau so ist es und das ist einfach wir leben halt an einem speziellen Platz. Man nehme nur die ganze Multi-Kulti Gesellschaft die hier lebt. Da gibt es Asiaten, Südamerikaner, Afrikaner und natürlich die Ureinwohner, die Indianer. Kulturell ein genialer Ort.

 

Max Cavalera und Vizepräsident Jonathan Nez

Max Cavalera und Vizepräsident Jonathan Nez

Ja und alle müssen zusammen leben und auch zusammen auskommen.

Igor: Ja das ist ein sehr wichtiger Punkt und es funktioniert. Ich bin ja auch sehr offen für alles, denn ich bin aufgewachsen mit tätowierten Eltern, die auch noch dem Metal zugetan sind. Ich habe Freunde in der ganzen Welt und von jeder Rasse. Man muss sich halt akzeptieren und dann wird es auch nicht mehr passieren, dass einer den anderen umbringt und man sollte mit dem zufrieden sein was man hat.

Fred: Und genau das bringt uns wieder zu dem Punkt, dass im Metal alles zusammenfügt. Hier hast du auch die Melange von allen Fans aus den unterschiedlichsten Kulturen, die einfach nur Metal-Musik hören wollen und dabei ihre Aggressionen abzubauen.

Max: Ich erinnere mich auch noch an die Zeit als ich in Brasilien aufgewachsen bin. Wir hatten nicht viel Geld, man hasste seinen Job oder man musste manches Mal hungrig einschlafen. Dann auf dem Konzert hast du alles für eine Zeit vergessen und wir waren glücklich.

Max du machst ja heute zuerst das „Meet and Greet“ und im Anschluss daran singst du einige Songs auf dem Konzert. Ist es wichtig für dich mit den Leuten zu reden und damit vielleicht ihnen auch Hoffnung zu geben?

Max: Ich mag es, aber viel wichtiger ist es den Leuten die Chance zu geben mit jemanden zu reden, denn das ist ihnen sehr wichtig.

Fred: Da kann ich eine Geschichte dazu beitragen. Da ist eine Familie aus Shonto und sie hätten fast  ihren Sohn durch Selbstmord verloren. Sie erzählten mir dann im Nachhinein, dass die Musik von Max das Leben ihres Sohnes gerettet hat. Er hat sich so mit den Texten auseinander gesetzt, dass er am Ende beschloss weiter zu leben.

Das ist doch fantastisch wenn man so etwas hört und ich denke es ist auch sehr wichtig für diese Menschen zu sehen, dass ihre Idole auch nur Menschen sind und zudem auch noch bodenständig sind.

Fred: Genau das habe ich auch im Nachhinein von der Familie zu hören bekommen. Max ist auch wirklich einer der bodenständigsten Menschen die ich je kennen gelernt habe. Das macht ihn so einzigartig.

Max: Ich möchte ja auch mit diesem „Meet und Greet“ auch Freds Frau helfen, die an Krebs erkrankt ist. Das Geld geht in diesen Fond um ihre medizinische Versorgung zu gewährleisten.

Fred: Ja meine Frau ist an Nierenkrebs erkrankt und die Behandlungen hier in Amerika wird nicht, oder nur zum Teil von den Versicherungen bezahlt. Mein ganzes Leben hat sich seit der Diagnose verändert, denn alles dreht sich um die Krankheit. Wir müssen für Behandlungen nach Phoenix oder Flagstaff fahren und da ich ja auch noch eine Arbeit habe, muss eben alles koordiniert werden und das ist nicht so ganz einfach. Zuletzt war ich 2 Wochen mit ihr zusammen in der Klinik von Flagstaff und das ist wirklich hart. Ich bin aber sehr stolz darauf, dass ich so viele Freunde habe, die zu mir stehen und es ehrt mich das Max und seine Familie auch dazu gehören. Das berührt mein Herz.

Max: Als Fred mir von dem Konzert und dem „Meet und Greet“ sagte ich sofort: „Ich bin dabei!“ Ich weiß genau was es heißt wenn jemand so krank ist, denn auch Igor, mein Sohn, bekam die Diagnose Diabetes mit 2 Jahren. Das trifft dich und du musst lernen damit zu leben, denn er muss ja auch sein ganzes Leben damit zurechtkommen. Wir haben auch einen Fond am Kinderhospital in Phoenix eingerichtet, der diese Kinder unterstützt und wir haben schon so vielen Familien damit helfen können. Wir hängen es nicht an die große Glocke, denn es ist ein Bedürfnis von uns den Menschen zu helfen und es ist gut für unsere Seelen.

Die ganzen Behandlungen hier in Amerika sind ja auch extrem teuer.

Fred: Das stimmt und zum Beispiel unser Hospital hier in Tuba City ist nicht für solche Behandlungen ausgestattet und somit muss man nach Flagstaff oder Phoenix fahren und das geht ins Geld. Ich habe schon meine Mutter und Bruder durch den Krebs verloren und das ist wirklich hart.

Max: Ich habe auch einen Bruder durch den Krebs verloren und man steht dieser Krankheit so hilflos gegenüber. Das macht einen fertig.

 

Max Cavalera und Familie bei der Zeremonie

Max Cavalera und Familie bei der Zeremonie

Kein Wunder das es so viele Krebskranke gibt, denn ihr habt ja auch ganz in der Nähe eine Uran-Mine und das Schlimmste ist, dass in der Nähe noch Wohnhäuser stehen.

Fred: Das stimmt und man kann diese Mine sehr gut von der Straße auch sehen. Sie ist nicht gereinigt und es stehen wirklich Häuser, in denen Menschen wohnen, in unmittelbarer Nähe.

Aber das ist ja in der ganzen Reservation so, denn Shiprock wurde auf einer Uranmine erbaut ebenso gibt es im Umfeld vom Monument Valley Uranminen.

Fred: Dies ist ein ganz großes Problem hier in der Reservation aber ich hoffe, dass die Regierung dies irgend wann einmal lösen kann.

Max: Das führt natürlich auch dazu, dass viele Menschen die Reservation verlassen und somit ihre Wurzeln vergessen. Das ist in Brasilien genau das Gleiche und das ist traurig. Zum Glück hat sich das in den vergangenen Jahren ein wenig gebessert, es muss sich noch viel mehr ändern. Es gibt auch sehr viele Indianerbands in Brasilien die Metal spielen. Da gibt es eine Band, die wirklich gekleidet sind wie die Ureinwohner – eine coole Sache!

Fred: Es ist auch sehr wichtig, dass man den Jugendlichen erklärt von wo sie kommen. Man muss ihnen erklären wie Schwitzhütten funktionieren und auch die Bedeutung der Hogans (ehemalige Häuser der Navajos) erklären. Es sind auch hier viele in die Großstädte gegangen, weil sie hier keine Arbeit gefunden haben. Viele von denen kommen aber wieder zurück und davon profitieren wir hier natürlich auch, denn eine gute Ausbildung kommt jeden zugute. Wir wollen heute auch eine sehr spezielle Zeremonie mit Max und seiner Familie durch Joe Tohannie Jr durchführen und ich denke, das wird ein sehr bewegender Moment.

Max du kennst nun auch schon einige Metalbands hier aus der Gegend. Denkst du das diese Bands auch in Europa erfolgreich sein könnten?

Max: Natürlich, denn alles ist möglich. Man muss aber immer wissen was man will und alle Bandmitglieder müssen voll dahinter stehen, denn einfach ist es nicht. Sie müssen hart arbeiten und vor allem an dem glauben was sie machen. Es gibt aber genug Bands hier die das Zeug dazu haben.

Was mir auch hier aufgefallen ist, in vielen Gemeinden lernen die jungen Leute nun auch Instrumente spielen wie Gitarre oder Bass und das ist auch eine gute Therapie für junge Menschen.

Fred: Das ist richtig und gut. Nimm nur ETHNIC DE GENERATION, die heute ja wie im letzten Jahr beim Rock The Canyon Festival in Shonto zusammen auf der Bühne stehen, denn sie haben auch das Zeug dazu größer zu werden, denn sie sind professionell. Als ich ihnen den Vorschlag machte zusammen mit Max zu spielen waren sie sofort bereit dazu und sie haben im letzten Jahr alles gegeben.

Max: Ich erinnere mich noch ganz gut an das Konzert in Shonto und es war eine tolle Leistung was ETNIC DE GENERATION abgeliefert haben, richtig cool! Es war so interessant, den ganzen Tag ging es mehr oder weniger akustisch zu und als wir die Bühne betraten explodierte alles und die Fans sind alle ausgeraste – tolle Show!

Mein Dank geht an dieser Stelle noch einmal an Max und Igor Cavalera und natürlich auch an Fred Davis das sie sich die Zeit genommen haben dieses Interview mit mir zu führen. Ich hoffe das es noch mehr von diesen Veranstaltungen in der Navajo-Reservation gibt um die jungen Menschen wieder zurück auf den rechten Weg zu führen.

Fotos by Lorraine Davis

 

http://www.cavaleraconspiracy.net

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In Kürze gibt es diese Interview auch noch als Audiofile in voller Länge!

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