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WOLFPAKK – Wolfes Reign

Veröffentlichung: 28.04.2017

Label:  AFM Records

Stil:  Hardrock, Melodicrock

Webpage:  http://www.wolfpakk.net

Facebook:  https://www.facebook.com/Wolfpakk

 

Als WOLFPAKK vor gut 5 Jahren ihr erstes Album veröffentlichte dachte wohl keiner daran, dass es weitere geben würde. Gitarrist Michael Voss (MAD MAX) und Mark Sweeney (CRYSTAL BALL) straften die Kritiker aber Lügen, denn mit ihrem neuen Album „Wolfes Reign“ veröffentlichen sie schon ihr fünftes Album. Alle vier bisher veröffentlichten Alben waren gespickt mit tollen und unter die Haut gehenden Songs und auch wie bei den anderen Alben konnten sie auf diesem Album wieder Musiker (Aufzählung am Ende) mit Rang und Namen für das neue Album begeistern können. Jetzt bin ich aber doch auf das neue Album gespannt!

Das Album startet mit einem gitarrenorientierten Song. „Falling“ ist ein waschechter Metalsong der durch ein tolles Songwriting zu überzeugen weiß. Mir gefallen vor allem die toll platzierten Gitarrenriffs, welche von DELAIN-Gitarrist Timo Somers beigesteuert wurden  und natürlich Mark Sweeneys Stimme. Noch mehr Fahrt nimmt das Album mit „Run All Night“ auf – toller Einstand! Mit „Blood Brothers“ ist WOLFPAKK eine tolle Hymne gelungen, die am Anfang mit einem indianischem Touch, der auch im Verlaufe des Songs immer wieder zu hören ist, sehr gekonnt gelöst wurde. Super finde ich auch die Idee das Mark zusammen mit Biff Byford, der unverkennbaren SAXON-Stimme, im Duett singt. In diesem Song sind auch noch Gitarrensolis von Brad Gillis und George Lynch zu hören. Der Titeltrack „Wolves Reign“ ist zwar getragener, aber dadurch bleibt er erstens sofort im Ohr stecken und er verbreitet eine tolle melancholische Stimmung. „No Remorse“ ist ein toller Rocksong, der sich in seinem Verlauf zu einem gewaltigen Powermetalsong entwickelt. Der Song verfügt über tolle Backingvocals und einer immensen Energie.
Gooviger wird es dann bei „Inside The Animal Mind“. Ein Hardrocker vor dem Herrn, der einem nicht mehr ruhig stehen lässt. Das gleiche trifft auf dem Melodic-Metal Song „Spirit Of The Hawk“ zu. Treibende Rhythmen gepaart mit tollen Vocal-Leistungen lassen das Metal-Herz höher schlagen. Eine weitere Metal-Hymne ist WOLFPAKK mit „The 10 Commandments“ geglückt. Dieser Song bekommt seinen Drive durch den perfekten Schlagzeugsound. Mit einem tollen Basslauf startet „Mother Earth“. Der theatralische Rocksong hat Tiefgang und genau dieser wird sehr stark von den Gesangsparts beeinflusst. Toller Song! Mit „Tomorrowland“ hat auch eine unter die Haut gehende Ballade ihren Platz auf dem Album gefunden, die sofort mitten ins Herz trifft. Den Abschluss des Albums bildet der tolle Hardrocksong „I’m Onto You“, bei dem auch wieder die Vocals hervorzuheben sind. Bei der All-Star-Band WOLFPAKK ist es immer sehr wichtig die richtigen Musiker auch bei den passenden Songs einzusetzen. So bekamen der ehemalige W.A.S.P.-Gitarrist Chris Holmes, der kroatische Gitarrist Alen Brentini aber auch die beiden Sänger Danny Vaughn (TYKETTO)und Ronnie Atkins (PRETTY MAIDS) ihre passenden Songs und genau das überzeugt.

Mit diesem Album übertreffen sie die vorangegangenen vier Alben um ein vielfaches. Spielfreude, Abwechslung und tolle Songs lassen „Wolfes Reign“ zu einem Highlight werden. Andere Bands dieses Genres müssen sich schon ganz schön strecken um diese Qualität zu erreichen. Man kann mit Sicherheit feststellen, wo Michael Voss und Mark Sweeney draufsteht ist immer Qualität drin!

Tracklist:
01. Falling
02. Run All Night
03. Blood Brothers
04. Wolves Reign
05. No Remorse
06. Inside The Animal Mind
07. Spirit Of The Hawk
08. The 10 Commandments
09. Mother Earth
10. Tomorrowland
11. I’m Onto You

 

Line-Up:
Michael Voss – Vocals, Guitar
Mark Sweeney – Vocals
Geroen Homann – Drums

Gastmusiker:
Biff Byford – Vocals
Ronnie Atkins – Vocals
Michael Vescera – Vocals
Tony Harnell – Vocals
Oliver Hartmann – Vocals
Jioti Parcharidis – Vocals
Steve Grimmet – Vocals
Pasi Rantanen – Vocals
Claus Lessmann – Vocals
Danny Vaughn – Vocals
Andy Lickford – Vocals
Timo Somers – Guitar
Brad Gillis – Guitar
George Lynch – Guitar
Alen Brentini – Guitar
Jen Majura – Guitar
Chris Holmes – Guitar
Rudy Sarzo – Bass
Marc Lynn – Bass
Volker Krawczak – Bass
Michael Müller – Bass
Alex Holzwarth – Drums

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