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THUNDERMOTHER – Thundermother

Veröffentlichung: 23.02.2018

Stil:  Rock´n Roll

Label:  Despotz Records/Cargo

Webpage:  http://thundermother.com

Facebookhttps://www.facebook.com/thundermother

 

Die aus Schweden kommende Band THUNDERMOTHER vermischen in ihren Songs atemberaubende Riffs, groovigen Sound und eine Energie ohne Ende. Das stellten sie auf ihren beiden vorangegangenen Alben unter Beweis. Leider traf die Band im letzten Jahr der Blitz in Form von Veränderungen in der Band. Vier Mitglieder der Band gingen, aber drei sind wieder neu dazugekommen. Gitarristin und Gründerin Filippa Nässil machte ernst und schon im Juni letzten Jahres gab es eine neue Version von „We Fight For Rock´n Roll“ die einfach nur toll war. Mit diesen positiven Vibes ging man ins Studio und spielte 15 Songs in nur 10 Tagen ein. Von diesen Songs fanden dann 12 den Platz auf ihr selbstbetiteltes Album und ich bin gespannt

Vorab kann ich schon feststellen, THUNDERMOTHER haben noch nie so energievoll und großartig geklungen. Aber nun zu den Einzelheiten. Das Album startet leicht nach AC/DC klingend mit dem Stück „Revival” und die Kraft von Sängerin Guernica Mancini entlädt vollkommen in diesem ersten Song, der von Anfang an unter die Haut geht. Mit richtig fetzigem Rock´n Roll geht es weiter. Bei “Whatever” bleibt wirklich keiner mehr ruhig sitzen.  Ein wenig ruhiger folgt dann der „Survival Song”. Toller Rock´n Rollsong bei dem wieder Guernica mit einer variantenreichen Stimme für Abwechslung sorgt. Nachdem ebenfalls fetzigen „Racing On Mainstreet” bekommen wir mit “Fire In The Rain” eine Ballade geboten, die zu Herz geht, was wohl vor allem wieder durch den Gesang kommt. Gänsehaut pur ist angesagt! Dann wird es wieder rasanter. Der groovige Rocksong „Hanging At My Door“ besitzt alles was ein guter Song haben muss, Power, unter die Haut gehender Gesang und den nötigen Tiefgang.
Ein wenig an DEEP PURPLE erinnert mich der nächste Song „Rip Your Heart Out“, der aber auch den nötigen Punch besitzt. Beim groovigen Rocksong „The Original Sin“ ist die exzellente Gitarrenarbeit hervorzuheben, welche dem Song den Punch geben. Dann folgt der rasante Rock´n Roller „Quitter“ und bei diesem Lied bleibt keiner mehr auf seinem Hocker sitzen. Toller Song mit einem ebenfalls variantenreichen Gesang. Dann folgt das schon in der Einleitung erwähnte „We Fight For Rock ‚N‘ Roll”. Der Song kommt wesentlich druckvoller rüber und auch die Leute, die meinen es wäre alles schlecht auf dem Album, kann ich nur sagen, dass ist Rock´n Roll und man kann das Rad in dieser Musikrichtung nicht neu erfinden. Viel wichtiger ist doch, dass die Songs Seele haben und diese haben sie definitiv. Mit dem groovigen Rocker „Children Of The Rampage“ geht man in die vorletzte Runde des Albums und auch bei diesem Lied überzeugt Guernica mit einem tollen Gesang. Mit dem etwas langsamer und bluesig angelegten Song „Won’t Back Down“ beendet THUNDERMOTHER ihr Album, welches vom dreimal Grammis ausgezeichnet Produzent Thomas Plec Johansson (u.a. MUSTASCH, HARDCORE SUPERSTAR, WATAIN) veredelt wurde.

THUNDERMOTHER überzeugen auf ihrem selbstbetitelten Album mit gut umgesetzten 70iger Rock´n Roll und es ist gut das sie weitermachen, denn mit diesem Drive auf dem Album können sie gut mit anderen Bands in diesem Genre mithalten. Hoffentlich hält nun die Besetzung der Band.

Tracklist:

01. Revival
02. Whatever
03. Survival Song
04. Racing On Mainstreet
05. Fire In The Rain
06. Hanging At My Door
07. Rip Your Heart Out
08. The Original Sin
09. Quitter
10. We Fight For Rock ‚N‘ Roll
11. Children Of The Rampage
12. Won’t Back Down

 

Line-up:

Vocals: Guernica Mancini

Guitar: Filippa Nässil

Drums: Emlee Johansson

Bass: Sara Pettersson

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